Der Pentium 4 und andere Chip-Pannen | Bit-Rauschen 2025/24

Shownotes

Der Intel Pentium 4 sollte den AMD Athlon in die Knie zwingen und 10 Gigahertz Taktfrequenz erreichen. Das erste klappte so halb, das zweite gar nicht. 2006 verschwand der 2000 vorgestellte P4 wieder vom Markt, der deutlich effizientere „Core“ übernahm. So gesehen war der P4 ein Fehlschlag.

Doch zur ganzen Geschichte gehört auch, dass die P4-Ära viele Innovationen brachte, die bis heute im Einsatz sind: Multithreading, PCI Express, Stromsparfunktionen, effizientere 80-Plus-Netzteile mit ATX12V-Stecker, Prozessorgehäuse mit Kontaktflächen statt -stiften (Pins), stärkere Kühlberbefestigungen und einiges mehr.

Bei manchen der Neuerungen machte Intel aus der Not eine Tugend, etwa bei Energiespartricks, die den P4-Stromdurst zügeln sollten.

Aus Anlass des Pentium-4-Jubiläums sprechen die c’t-Redakteure Carsten Spille und Christof Windeck auch über viele andere gescheiterte Chips und was die jeweiligen Hersteller daraus lernten: Intel Itanium, AMD Bulldozer, IBM Cell. Folge 2025/24 von „Bit-Rauschen, der Prozessor-Podcast von c’t“.

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Transkript anzeigen

00:00:01: Herzlich Willkommen zu Bittrauschen, der Prozessor-Podcast von CT.

00:00:05: Am zwanzigsten November zweitausend brachte Intel den PC-Prozessor Pentium IV auf den Markt.

00:00:11: Er sollte den von AMD vorgestellten Atlon besiegen, der Intel's Pentium III in praktisch allen Disziplinen übertrumpfte.

00:00:20: Doch Intel hatte sich verzockt.

00:00:22: Der Pentium IV war auf extreme Taktfrequenzen ausgelegt, die er nie erreichte und scheiterte letztlich auch.

00:00:29: Doch aus den damaligen Fehlern hat Intel-IV gelernt.

00:00:32: Ähnlich lief es auch bei anderen gescheiterten CPU-Projekten, von denen es gar nicht so wenige gibt.

00:00:38: Außer über den Intel-Pension IV sprechen wir auch gleich über den Bulldozer von AMD, IBM's Cell, Intel's Itanium, Atom und noch ein paar mehr.

00:00:47: Bis gleich!

00:01:03: Hallo, mein Name ist Carsten Spille.

00:01:05: Heute spreche ich mit meinem CT-Kollegen Christoph Windeck, der der einst viele Pensium-IV-Systeme getestet hat.

00:01:11: Hallo, Christoph.

00:01:13: Ja, da hast du recht.

00:01:14: Hallo.

00:01:15: Das waren heiße Zeiten, sag ich jetzt mal.

00:01:19: Kann man warme

00:01:20: Füße bei testen.

00:01:23: Okay.

00:01:24: Die Älteren unter unseren Zuhörern und Zuhörern werden sich sicherlich noch erinnern.

00:01:28: Am zwanzigsten November, zweitausend, hatte ich ja eben schon im Intro gesagt, also vor ziemlich genau vor zwanzig Jahren, startete Intel mit dem Pentium IV.

00:01:37: Das war damals die Zeit von Windows ME und Windows zweitausend.

00:01:41: Notebooks spielten noch eine eher klotzige Nebenrolle und ein ordentlicher, gut ausgestatteter PC hatte hundertundzwanzig Megabyte RAM.

00:01:51: Heute sind es eher sechzehn Gigabyte, die hundertundzwanzigfache Menge.

00:01:56: Im Jahr zweitausend kamen übrigens auch die ersten USB-Sticks auf dem Markt, optische Laufwerke, Zip Drives und Floppy waren auch noch kein Schnee von gestern.

00:02:05: Du erinnerst dich noch an damals?

00:02:07: Ja, so dunkel.

00:02:09: Also ich habe ja, neunzehnneunzig bei der CT angefangen und war ja zuvor peinlicherweise kein IT-Experte.

00:02:17: Also in der Firma, wo ich da vorher war und mithilfe der CT das Novell-Netware-Netz unter DOS eingerichtet habe.

00:02:26: Da galt ich natürlich als IT-Experte.

00:02:29: Aber den Faktor war ich die letzte Null.

00:02:31: Aber ich habe ja Elektrotechnik studiert und konnte Datenblatt lesen.

00:02:35: Und das hat Intel damals noch vorbildlich gemacht.

00:02:40: Da

00:02:40: gab es so einen langen Datenblätter, die ich dann studiert habe.

00:02:45: Und weil ich erst in die IT-Branche reingeguckt habe, Durch die beide CT dann eben habe ich anfangs gar nicht kapiert, wie dramatisch dieser Atlonschock.

00:02:56: Das war ja so, ich habe eben April, und da war ich hier schon alle ganz aufgeregt.

00:03:03: Damals noch Kollege Stiller und Schnurra und so.

00:03:08: Jörg Wittgen war auch schon dabei.

00:03:10: Und ja, der Atlorn, der Atlorn und so.

00:03:13: So gesagt, naja, Gott, ein Prozessor.

00:03:19: Was soll die Aufregung?

00:03:20: Das ging irgendwie bei sechshundert Megahertz los.

00:03:23: Ist ganz wichtig, sich daran zu erinnern, dass das ja dann innerhalb von unter einem Jahr von sechshundert Megahertz auf über ein Gigahertz hoch ging, dieses Rennen zwischen AMD und Intel.

00:03:35: Und wenn man heute überlegt von, ich sag mal, wir sind ja da bei fünf Gigahertz, fünf Komma sieben, takten manche schon hoch.

00:03:44: Plötzlich auf acht oder so, das wäre ja irre.

00:03:49: Aber so war das damals und da wurde mir dann auch so langsam klar, dass das für Intel ganz schön krass gewesen sein muss und sie haben ja später auch nicht sehr fair reagiert zum Teil, nämlich mit unlauteren Methoden.

00:04:04: In ihrer Verzweiflung aber spätestens als dann das war schon zweitausend dieser pensium drei mit eins drei gigahertz und ich glaube einer der ersten dumpfkammerkühlung oder sowas dann da kam also mit so einer paper chamber platte und dann trotzdem abstürzte im labor da ist mir klar geworden ich meine es war damals unbestritten der größte chip hersteller der welt.

00:04:28: Also das war ja die Rolle, die heute quasi Nvidia hat.

00:04:31: Das wurde nicht so hochgehangen, weil das ja in der Gesamtbevölkerung noch gar nicht so die IT so verbreitet war oder die Chipbranche, das war damals noch nicht so klar.

00:04:43: Aber da wurde mir dann so langsam klar, jetzt wird's ernst und die müssen irgendwie reagieren.

00:04:48: Ja, da kann ich mich auch noch dran erinnern, dass, als ich in der CT über den Pentium III mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... mit ... ... mit ... Aber wir wollen ja uns um den pensium vier kümmern.

00:05:16: der pensium drei war ja eigentlich ein erfolgsmodell bis dahin.

00:05:21: Der pensium vier wurde also von intel als atlorngegner entwickelt.

00:05:25: Nee aber als atlorngegner verkauft.

00:05:28: denn ein komplexen prozessor also immer so aus heutiger sicht natürlich lächerlich.

00:05:34: ich glaube der der willer med hatte irgendwie forty zwei millionen transistoren und heute hat so ein Genau, und heute hat Smartphone Prozessor irgendwie fünfzehn Milliarden oder so.

00:05:44: Also, ja, aber das war natürlich damals ein, also X-Achzig Prozessoren sind ja nie sozusagen Top-Notch.

00:05:55: Also, dann werden sie ja viel zu teuer.

00:05:56: Das ist ja ein sehr, ein Großserien-Produkt, was hundert Millionenfach gebaut wird.

00:06:00: Also, das sind nicht die komplexesten Prozessoren, die es gibt.

00:06:02: Aber natürlich für die Großserie, das war ja genau das, was Intel Gross gemacht hat.

00:06:07: Dass sie da eben den Schiff sehr teuer verkaufen konnten, weil es keiner besser konnte.

00:06:12: Und so einen komplexen Prozessor, den entwickelt man nicht einfach in ein oder zwei Jahren.

00:06:17: Also den konnten sie nicht als Reaktion auf den Adlon-Konter entwickelt haben.

00:06:21: Sondern sie müssen sich ja schon viel früher

00:06:24: dazu

00:06:25: entschieden haben, in diese Richtung zu gehen.

00:06:26: Man sagt, glaube ich, heute fünf bis acht Jahre.

00:06:29: Also acht Jahre so die ersten Grundkonzepte und aber auf jeden Fall fünf Jahre vorher muss man schon konkret anfangen, da was zu entwickeln.

00:06:36: Wobei natürlich die Prozessorentwicklung, also die Mikroarchitektur.

00:06:41: und wie mache ich das?

00:06:42: Und die Fertigung, das ist heute vielleicht sogar bewusster, das läuft parallel.

00:06:47: Das ist nicht direkt miteinander gekoppelt.

00:06:49: Also die malen da keine Transistoren.

00:06:51: auf die Belichtungsmaske, aber die überlegen sich, wie so ein Chip aufgebaut sein kann, der im Jahr X dann mit der dann aktuellen Technik gefertigt werden soll.

00:07:03: Das heißt, das muss also schon Mitte der neunzehnneunziger Jahre gewesen sein, dass bei Intel jemand gesagt hat, wir müssen in diese Richtung gehen und wir waren, ich erinnere auch noch mal dran, Wir waren damals in der Zeit der Einzelkerne.

00:07:16: Also man konnte nicht wie heute sagen, ach, da machen wir da einfach noch vier E-Kerne dran.

00:07:20: Und die nehmen ja nicht so viel Platz weg.

00:07:23: Das war noch nicht erfunden, sag ich jetzt mal so.

00:07:26: Das heißt, es gab nur eine wesentliche Richtung, um die Performance zu steigern.

00:07:30: Und das war hohe Taktfrequenz.

00:07:32: Und klar, man hätte, man konnte die Kerne auch breiter bauen.

00:07:36: Also es gab da, es gab noch schon noch andere Möglichkeiten, aber das war sicherlich die stärkste Stellstraube.

00:07:41: Und deswegen hat man sich gedacht, Der braucht Takt, Takt, Takt.

00:07:47: Also hohe Taktfrequenzen sollte er erreichen.

00:07:49: und man glaubte auch noch im Grunde unverbrüchlich an Moors Law, also das Moorsche Gesetz, dass ja nicht nur diese Chipstrukturen immer kleiner werden alle zwei Jahre so ungefähr, sondern dass eben auch die Transistoren so viel besser und effizienter werden, dass man diese Taktfrequenzen eben auch hinkriegt.

00:08:08: Da hat es garantiert irgendwelche Musterrechnungen gegeben, wie sich das so über die Jahre, in welche Richtung man gehen kann.

00:08:16: Das war, wie wir heute wissen, eine Fehleinschätzung.

00:08:20: Aber darum geht es ja gerade.

00:08:22: Das war jetzt auch eine ganze Menge Zeug auf einmal.

00:08:25: Vielleicht drösen wir es noch ein bisschen einzeln auf die vielen Themen.

00:08:29: Fangen wir doch mal mit dem Design an.

00:08:31: Du hast gesagt, das dauert so fünf bis acht Jahre.

00:08:35: Also die Änderung einer Mikroarchitektur vielleicht mal.

00:08:39: Was Intel da?

00:08:40: neu gemacht hat im Vergleich zum Pensium III.

00:08:44: Also ich will jetzt hier nicht bis ins letzte Detail einer X-Axie-Mikro-Architektur ansteigen, aber so viel kann man sagen.

00:08:53: Die Pensium IV, das nannte sich dann Netburst, damit haben Sie das unterschieden von der Architektur des Mikro-Architektur des Pensium III, der glaube ich keinen solchen tollen Namen hatte.

00:09:05: Der sollte ja nur das Internet schneller bearbeiten, weil er damals auch noch

00:09:08: neu.

00:09:09: Ach ja, genau, da war SSE, haben sie so verkauft, ne?

00:09:12: Ja, das war der Internetbescheuniger der Pension.

00:09:14: Der Pension III war das, glaube ich, ne?

00:09:17: War im Grunde, aus heutiger Sicht ja nicht ganz falsch, nur zu Lebzeiten des Pension III hatte man da nichts von.

00:09:23: Da muss man immer aufpassen.

00:09:24: Das hat sich ja später wiederholt, da kommen wir nachher noch drauf.

00:09:27: Aber Netburst ist eben für hohe Taktfrequenzen ausgelegt gewesen und das ist halt so, man kann nicht einfach... Vorne die Daten und die Befehle rein tun und dann kommt sofort das Rechenwerk und das macht dann alles, sondern diese Befehle werden in quasi in der in einer Befehlskette in Häppchen zerlegt und für die verschiedenen Rechenwerke so aufbereitet, dass die dann möglichst störungsfrei.

00:09:55: durchackern können nur dann wenn die nicht auf daten warten müssen oder wenn es zum beispiel schleifen gibt.

00:10:01: Nicht schleifen ist quatsch sprünge vor allem im befehlscode.

00:10:05: dann und die daten war von dem anderen sind noch nicht da dann nutzt ja die hohe frequenz nichts.

00:10:10: also um das alles zu optimieren.

00:10:13: Unter anderem und auch die cash ist rechtzeitig zu füllen und so der den die sogenannte pipeline im prozessor zu also die.

00:10:21: Wie kann man das denn senden, die Rohrleitung, das ist ja irgendwie ein schräges Bild, also die... Es ist ja eher wie ein Fließband oder einmal Kettenspeicher oder sowas.

00:10:30: Also schrittweise laufen die Befehle dadurch und werden eben notfalls auch mal umsortiert oder noch eine Nebenarbeit erledigt, sozusagen.

00:10:39: Bevor sie in die eigentlichen Rechenwerke gehen, da kann man vielleicht nochmal kurz anreißen, gibt ja oft Integer-Einheiten für ganze Zahlen und Gleitkommarechenwerke oder eben heutzutage oder seit.

00:10:50: Damals schon SSE hast du ja gesagt, Vektorechenwerke und so weiter oder SIMD, Verknüpfung spielt auch gar keine Rolle.

00:10:58: jedenfalls, um eine superhohe Taktfrequenz zu erreichen, gibt es einen Trick und der ist eben die Pipeline zu verlängern.

00:11:07: Also mehr Stufen da zu nehmen und dann kann man das eben so häppchenweise besser vorbereiten, sodass die eigentlichen Rechenwerke dann eben super schnell laufen können.

00:11:15: Und das Irre war damals oder das Beeindruckende dass die Pipeline im Vergleich zum Pensium III nicht bloß um zwanzig oder fünfzig Prozent wuchs, sondern sich auf zwanzig Stufen verdoppelt hat, also um hundert Prozent.

00:11:30: Das waren vorher nur zehn Stufen und beim Pensium IV Presscott da zwei tausend vier, also das war eine spätere Variante des Pensium IV, vier Jahre später, also im Grunde zwei Generationen kann man sagen, waren es sogar einunddreißig Stufen.

00:11:46: Das war also im Vergleich zu dem Design vorher ein

00:11:51: Naja, okay.

00:11:53: Das klingt ja jetzt erstmal ganz vorteilhaft für den Pentium IV.

00:11:57: Aber trotz des größeren Caches und der SSE III Instruktionen war das dann insgesamt trotzdem noch ein Nachteil beziehungsweise der war langsamer protakt oder wie kann ich mir das vorstellen?

00:12:08: Ja, so langsam, es gibt ja diesen Begriff der Instruction per Cycle, den finde ich immer schwierig, weil da stellt man sich vor, dass das bei jedem Befehl irgendwie gleich ist und das ist ja bei weitem nicht so, sondern das ist ja wieder so ein Mischbegriff und das sagt dann für eine konkrete Anwendung irgendwie gar nix.

00:12:25: Aber man kann schon grob sagen, also vielleicht ist es so, um einfacher zu verstehen, der Pensium IV brauchte tatsächlich viel höhere Taktfrequenzen als ein Pensium III.

00:12:38: Um dann dieselbe Arbeit zu erledigen.

00:12:40: das war ja auch so gedacht und er sollte ja noch viel höher takten.

00:12:43: Ja das war also aus Sicht der Entwickler.

00:12:46: Vermutlich gar kein Nachteil, dass sie sagt naja gut bei gleichem Takt hängt da halt ein bisschen zurück, aber er soll ja viel höher kommen.

00:12:53: Und jetzt kommt das

00:12:54: Raten.

00:12:54: sprechen wir denn da jetzt gerade.

00:12:56: Wir haben gerade das eine Giga Herz geknackt.

00:12:59: Genau damals hatten sie genau dieses eins drei gigahertz nicht geschafft mit dem pensium.

00:13:04: weil was also das haben wir noch gar nicht explizit gesagt was der atlond natürlich konnte das war ja das

00:13:09: war ja

00:13:11: der hat die.

00:13:12: also der brauchte zwar auch echt ordentlich strom das war auch für einem den problem.

00:13:17: ja

00:13:17: also es war nicht trivial aber er hat es stabil geschafft und intel eben nicht.

00:13:21: da ging es also um ein gigahertz und ich weiß nicht mehr so richtig Was Intel bei der Vorstellung gesagt hat, also bei Netburst kann ich mich nur dunkel erinnern, da wurde das nicht so genau spezifiziert, aber auf jeden Fall viel höher.

00:13:34: Aber später hat Intel explizit mal gesagt, also fünf Gigahertz sei ja quasi gar kein Problem und zehn für zehn Gigahertz sei das quasi das ganze Projekt, also über mehrere Chip Generation.

00:13:46: Das haben sie gesagt, dass es hier schon auf dem Markt war.

00:13:49: Das war später meiner Meinung nach.

00:13:50: Ich kann mich nicht mehr genau daran erinnern, wer das wann genau gesagt hat.

00:13:53: Aber der Stiller hat ja damals immer vom IDF von diesem Entwicklerforum berichtet und da spielt das mal eine Rolle.

00:14:00: Das heißt, das war das Fernziel.

00:14:02: Aber als er jetzt startete, dieser Willomet, Willomet ist ja der Name des Flusses, der durch Portland, Oregon fließt.

00:14:09: Ich glaube zum Columbia River hin oder fließt er direkt in den Pazifik.

00:14:13: Ich weiß es nicht mehr.

00:14:14: Auf jeden Fall ein großer Fluss da, das waren ja immer diese Codenamen, kommen da ja viele aus der Ecke.

00:14:19: Sollte auch so ein bisschen den Lokalstolz, der der origonischen Entwickler da in Portland beziehungsweise Hillsboro zeigen.

00:14:28: Und damals hatte Intel eben nur eine Hundert Achtzig Nanometer Fertigung zur Verfügung.

00:14:33: Das war auch so gedacht.

00:14:34: Ich glaube, da gab es keine Verzögerung, aber vielleicht hatte man sich davon mehr versprochen.

00:14:38: Zum Vergleich heute sind wir ja, man kann das nicht mehr miteinander vergleichen, weil die Die Fertigungstechnik heute ja nur noch nominell zehn Nanometer heißt und eigentlich sind die kleinsten Strukturen deutlich größer.

00:14:49: Aber also wir sind ja mittlerweile nominell bei der drei Nanometer Fertigung angekommen.

00:14:53: Also wir reden hier von hundert-achtzig Nanometer ist von zwanzig Jahre her.

00:14:57: Und damit kam dieser Wille mit eben nur auf eins, fünf Gigahertz beim Start direkt.

00:15:03: Es kam relativ schnell, etwas minimal schnellere Varianten, aber das war schon doof.

00:15:08: Das waren zwar natürlich fünfzig Prozent mehr als beim Pension drei muss man auch sehen.

00:15:13: Aber den Ablon hatte AMD schon auf eins, zwei Gigahertz gezwiebelt.

00:15:18: Und damit war der Vorsprung von diesem Pension vier zum Ablon jetzt eben nur dreißig Prozent.

00:15:23: Rhein vom Taktor.

00:15:25: Rhein vom Taktor, ganz genau.

00:15:26: Und da war das natürlich erst mal nicht so, das sah erst mal nicht so doll aus.

00:15:34: Später hat es dann geklappt.

00:15:35: Also Intel kam dann schon mit dem Pension vier deutlich höher als es ist.

00:15:39: AMD damals mit dem damaligen Adlon geschafft hat.

00:15:44: Der Northwood war zum Beispiel, der kam, der war ja aber vier Jahre später, ne?

00:15:49: Der war dann, glaube ich, drei Komma vier gegen Herz oder sowas.

00:15:52: Der

00:15:52: hat bei drei vier aufgehört, ja.

00:15:53: Und

00:15:54: dann noch sogar drei Komma acht war dann mal möglich.

00:15:58: Also, das hat schon geklappt in gewissem Sinne, aber wir reden ja jetzt vom Jahr zweitausend, dem bitteren Anfang des Pension IV, also im November halt im Herbst zweitausend.

00:16:09: Und jetzt kommt das Problem.

00:16:12: Diese lange Pipeline, die versucht eine verursachten relativ hohe Latents und das ist nicht so schlimm.

00:16:19: Das kennt man zum Beispiel von von von Grafikkarten GPUs.

00:16:22: Wenn eben Befehle wirklich gleichmäßig dadurch fließen, dann sind diese Latents ja quasi egal.

00:16:28: Ja, dann der Prozessor Akkad, Akkad, Akkad und ein bisschen später erscheint das Ergebnis.

00:16:33: Wenn jetzt aber eben einerseits hat man zum Beispiel Multi Threading, Multi, doch Multi Threading, also viele Sachen gehen.

00:16:41: Der Prozessor muss zum Beispiel zwischen Taschen umschalten oder es gibt.

00:16:46: Sprünge im Code, wo er irgendwelche Daten nachladen muss, dann treten Latenzen auf, die doof sind, die dann auch eben man spürt ja keine eigenen einzelne Latenzen, wir reden ja hier über Milliarden Sekunden oder so.

00:16:58: Aber das summiert sich halt im im im Code auf.

00:17:03: Und das war eben doof und auch bei.

00:17:05: Falsch vorher gesagt, das spekulativer Ausführung dauert das dann immer relativ lange, bis es sozusagen wieder in den Flow kam.

00:17:13: Und das trat halt dadurch so besonders störend auf, weil er ja eben nur diese lumpigen, also irgendwie geschafft hat.

00:17:21: Später haben sie das dann auch optimiert.

00:17:25: Und dann gab es noch ein Drittes, was natürlich ungut war.

00:17:30: Das war wirklich, also es war wirklich historisch bescheuert.

00:17:34: Schon zu pensium dreizeiten also.

00:17:38: Das war nicht alles

00:17:39: gut war.

00:17:40: Ja als noch ja also.

00:17:42: Intel ahnte ja schon das auch mit dem mit dem atlorn beziehungsweise diese konkurrenzsituation ist ja immer da.

00:17:48: Man weiß ja gar nicht ob die firmen so nach vorne nach außen gucken das tun sie ganz bestimmt.

00:17:53: Aber man muss natürlich das produkt immer weiterentwickeln und jede.

00:17:56: Ein, zwei Jahre, was Neues bieten.

00:17:58: Und da war eben so eine Geschichte.

00:18:00: Es war damals klar, das waren noch die Zeiten von Single Data Rate RAM.

00:18:05: Also sowas wie PC-Hundert oder so.

00:18:09: Also Double Data Rate wurde erst so in ungefähr dieser Zeit eingeführt.

00:18:13: Aber davor war der Speicher eben relativ langsamer.

00:18:18: Entschuldigung.

00:18:19: Der PC-Speicher, den man halt bezahlen konnte.

00:18:21: Und da hatte Intel die Idee eben deutlich schnelleren Speicher an die Prozessoren anzuflanschen noch zu Pentium drei Zeiten also sozusagen.

00:18:32: Was ja eine gute Idee sieht man sieht man ja heute auch.

00:18:34: also gerade zum Beispiel jetzt im Moment.

00:18:36: ein schönes Beispiel sind diese KI Benchmarks die enorm von schnellem Ramm profitieren.

00:18:40: nicht alle Anwendungen tun das bei anderen sind große Cash ist besser.

00:18:43: das kennen wir von dem von den tollen Reisens mit diesem three die Cash und so.

00:18:47: die sollen ja aber die Versorgung mit Daten sicherstellen genauso wie Ramm.

00:18:51: Genau, aber auf jeden Fall schnelles RAM ist immer schön und die Idee war gut.

00:18:57: Aber da hat sich dann Intel ausgerechnet auf die Firma Rambus kapriziert.

00:19:03: Und ich weiß nicht, ob das noch vielen Leuten was sagt, aber ich weiß nicht, wie viele Tickermeldungen ich damals geschrieben habe über Patentstreitigkeiten.

00:19:12: Also dieser Rambus Speicher, der war auf mehreren Ebenen Komplett blöd.

00:19:17: Also die grundsätzliche Idee war durch Serialisierung.

00:19:20: Also das was eigentlich PCA Express heute sehr erfolgreich macht.

00:19:23: Also RAM ist ja eigentlich, der RAM ist parallele angebunden.

00:19:28: Also man hat ein typischerweise pro Speicherkanal, sixty-bitt oder sixty-datensignaleitung.

00:19:34: Da kann ich sixty-bitt in einem Rutsch schicken.

00:19:36: Das sind acht Beit.

00:19:37: Und dann kann ich also sagen, wenn ich das hundert Millionen mal pro Sekunde schaffe, dann kann ich da eben acht.

00:19:45: hundert millionen bytes übertragen oder so kann man einfach aus multiplizieren.

00:19:48: mit zwei speicherkanälen habe ich halt das doppelte und da muss ich das noch sehr geschickt zuordnen ist aber egal.

00:19:54: barambus war die idee weil das eben kompliziert ist so parallele busse hochzutacken.

00:19:59: man hatten schmalen bus Und die Chips sind spezielle Chips mit so einer Serialisierungseinheit.

00:20:05: Da konnte man auch noch tolle Sachen sich theoretisch überlegen, dass man da auf mehrere Chips quasi parallel zugreifen kann und die quasi einzeln ansteuert, um sogar Latenzen zu verschleiern.

00:20:14: Da gab es die irrsten Ideen.

00:20:16: Aber, aber, aber zwei Probleme.

00:20:19: Das hat damals auch nicht so geklappt, wie das versprochen war.

00:20:23: Die Chips wurden ganz schön warm.

00:20:24: Diese Speichermodule brauchten Kühltorper.

00:20:27: Dann brauchte man noch physische Besonderheit.

00:20:30: Man musste damals sogenannte Continuity Rims stecken.

00:20:34: Das heißt, da durfte kein Speicherslot unbestückt bleiben.

00:20:39: Die selber waren nicht teuer, aber das war natürlich auch ungewohnt.

00:20:45: Dann war das sauteuer am Anfang.

00:20:46: Das ist tatsächlich oft so und es sollte dann natürlich billiger werden.

00:20:50: Das hat aber gar nicht geklappt.

00:20:51: Es war auch nur eine Firma quasi, die die Chips hergestellt hat.

00:20:55: Nein, nein, nein.

00:20:56: Nein, das war, das sollten alle machen.

00:21:00: Nein, die mussten Lizenzen kaufen bei Rambus für diese Rambus-Engine, die dann an ihr eigenes DRAM-Feld angepflanzt wurde.

00:21:11: Und Micron hat das als erstes gemacht, das ist ja eine amerikanische Firma, die sehr Hand in Hand mit Intel gearbeitet hat.

00:21:17: Da hat Intel sogar investiert in Micron, um den diese Entwicklung... Ich sag mal zu versüßen, aber eben Samsung und SK Heineks und wie gab's früher noch Alpida und so, die sollten das eben alle auch machen.

00:21:31: Und die haben aber sehr gezögert und dadurch war eben das auch eher, also es gab dann keine richtig gute Konkurrenzsituation.

00:21:38: Also RAM wird ja dadurch billig, dass eben viele dasselbe herstellt.

00:21:43: Man nennt das ja Commodity Chips.

00:21:45: Ja und wenn aber nur ein oder zwei auf dem Markt sind, dann nehmen die natürlich erstmal die Preise, die sie kriegen können.

00:21:51: Also das war, stand unter einem schlechten Stern und gleichzeitig hassten die Hersteller Rambus wegen dieser Lizenzgebühren.

00:22:02: Das mag ja keiner gerne, dass man von seinem Verdienst prozentual was abgeben muss.

00:22:10: Und dieses Rambus, also das hat insofern geklappt, als das tatsächlich deutlich schneller war als das damals verfügbare Ramm.

00:22:18: Auch praktisch bei bestimmten Zugriffsmustern, aber du Arzt.

00:22:24: Genau, da gab es auch wieder ein Latentsproblem.

00:22:27: Also wenn das mal lief,

00:22:29: war es super.

00:22:31: Und das war eben schon zu Pensium-III-Zeiten so.

00:22:35: Da haben wir das schon gemessen.

00:22:36: Da gab es nur einen Chipsatz.

00:22:38: Der war das ja I-Achzwanzig, glaube ich.

00:22:42: Ich fand das damals faszinierend, weil ich kam ja aus der Hochwerkfernstechnik.

00:22:45: Also ich hatte immerhin verstanden, wie Rambus den Raum ging.

00:22:49: Ich nicht.

00:22:50: Aber

00:22:52: ich habe auch nicht verstanden, wie Ramm selber funktioniert, aber wie diese Übertragung ging.

00:22:58: Das Problem war nur, dass diese Latenzen blöd waren.

00:23:00: Und das war natürlich eine ideale Kombination dann mit dem Pentium IV, der nicht auf Touren kam und auch ein Latenzproblem hatte.

00:23:07: Und also beim Start war der Pensium IV Willamette da mit seinen eins, vier oder eins, fünf Gigahertz.

00:23:13: Also wirklich traurig.

00:23:17: Wirklich traurig.

00:23:18: Das

00:23:19: hat sich ja irgendwie so durch Intel durchgezogen, dass die irgendwie auf dieses Streaming und kontinuierliche Versorgung mit Daten gesetzt haben.

00:23:27: Hieß ISS eher am Anfang nicht auch mal irgendwie, zumindest im Marketing, Internet Streaming, SIMD, Extensions oder sowas.

00:23:35: Ich weiß es nicht mehr.

00:23:35: So sind die.

00:23:36: Klar, was ist ja SSE?

00:23:38: Ja.

00:23:38: Und ich meine auch, wir kommen ja später noch auf einen grandiosen Fail von Intel, nämlich in Aitänium.

00:23:44: Und ich meine, da war es genauso gewesen, dass er im Grunde auch ein Latentsproblem hatte in bestimmten Anwendungen.

00:23:50: Aber wie auch immer, so jedenfalls hat sich Intel damals echt katastrophal verzockt mit dieser Kombination aus Dingen, die niemand haben wollte, wo sie schon grundsätzliche Oppositionen hatten.

00:24:04: Und dann noch das einzige, womit sie glänzen wollten, nämlich der hohe Takt erst mal nicht geklappt hat.

00:24:10: So, und das war dann die Startsituation quasi beim Pentium IV.

00:24:16: Du hattest ein Latentsproblem im Prozessor, du hattest ein Latentsproblem im Speicher.

00:24:19: und was hat Intel da gemacht?

00:24:23: Ich meine, die haben ja auch den weiterentwickelt, ne?

00:24:26: Genau, also es gab durchaus Benchmarks, wo sich das Potenzial zeigte.

00:24:31: Der hatte ja diese Double Pumped Alu, also diese Arithmetic Logic Unit, also bestimmte Berechnung, waren schon echt schnell, aber das war halt nicht das, was da im Massenmagn erst mal so lief.

00:24:44: Skurril war auch, aus heutiger Sicht sogar, der startete ja in diesem Pin Grid Array.

00:24:51: Da hatten die damals hatten die Prozessoren ja noch Pins, beziehungsweise also Kontaktstifte.

00:24:57: So kleine Beinbremd also.

00:24:58: Genau, kleine Beinchen, Beinchen ist das gute Wort.

00:25:00: Genau, Vierhundertdreundzwanzig Beinchen hatte der eben.

00:25:03: Und den gab es anfangs nur mit diesem, hieß er, ihr acht Fünfzig, der, das war der Rambuschipsatz, der als erstes kam, oder ihr acht Vierzig, ich weiß es nicht mehr genau, aber so ungefähr.

00:25:13: Ja, ja.

00:25:14: Ja, ist auch egal.

00:25:16: Jedenfalls schon ein Jahr später kam dann eine Variante als PGA Vier-Achden-Siebzig.

00:25:26: Und also... Dieser erste Schnellschuss, das war irgendwie, ich vermute, das war tatsächlich wahrscheinlich das Problem, dass sie sich durch den Abnan gezwungen fühlten, diese Version auf den Markt zu bringen.

00:25:40: Und mit diesem PGA-Avier-Achtern-Siebzig wurde es nur ein bisschen besser.

00:25:44: Vor allem ging es aber dann, zwei Tausendzwei, wurde es besser.

00:25:48: Dann hatten sie nämlich die Hundertdreißig-Nanometer-Fertigung.

00:25:52: Die war schon deutlich besser.

00:25:53: Ja,

00:25:54: das war dann der Pensium IV-Northwood.

00:25:57: So hieß der bei der Codename von dem Ding.

00:26:01: Das war zunächst eben auch nur ein Einzelkern.

00:26:04: Und der kam dann endlich eben auch auf höhere Taktfrequenzen.

00:26:08: Wir haben es vorhin schon kurz erwähnt.

00:26:10: Also es ging dann irgendwann über drei Gigahertz, noch nicht ganz am Anfang.

00:26:14: Aber doch Ende, Ende, Ende, Ende, zwei, zwei waren schon drei Gigahertz erreicht.

00:26:18: Dann kam auch Chipsetze und Mainboards für DDR-Zwei SD-Ram.

00:26:22: Das hatte der... Der Adlon, der konnte das schon nutzen über die Chipsetze.

00:26:27: Damals war ja der Speicherkontroller noch nicht im Prozessor integriert.

00:26:31: Das heißt, man konnte den Prozessor auf verschiedene Boards stecken mit verschiedenen Chipsetzen, wo dann eben, weil der Speicherkontroller in der Northbridge das Chipsatz ist, war, wo man den Prozessor dann mit ganz verschiedenen Ramtypen kombinieren konnte.

00:26:46: Das war natürlich von Plattform zu Plattform unterschiedlich, was da überhaupt angeboten wurde.

00:26:53: Das war jedenfalls die Möglichkeit.

00:26:56: Und jedenfalls ist Intel dann auch mal ein Kuh gelungen.

00:27:01: Das war auch so eine technische Delikatesse quasi, was besonderes.

00:27:05: Der Pentium vier, drei Kammer, zero sechs Gigahertz mit Hyper Threading.

00:27:09: Hyper hat

00:27:10: Intel sich so tolle Marketing Begriffe ausgedacht.

00:27:14: später werden wir vielleicht nachher noch erwählen.

00:27:16: gab es ja auch hyper transport beim beim amd atlon also das war die zeit der halber

00:27:21: kein flop wir wollen ja heute

00:27:22: das war kein flop.

00:27:23: nein halb auf der ding ja auch nicht.

00:27:24: halb auf der ding war kein flop aber diese namen waren immer ne also mit hyper.

00:27:28: es muss der infos mit hyper sein.

00:27:30: mega und giga war schon

00:27:32: ausgelutscht genau

00:27:33: ja da

00:27:34: war sie ja noch nicht

00:27:36: genau.

00:27:39: Das konnte man nicht versprechen, da hätte man wahrscheinlich die Klage bekommen.

00:27:42: Das wäre dann wie die US Basics mit zwei Terabyte gewesen.

00:27:45: Wie es jetzt ja mittlerweile in echt gibt.

00:27:47: Die gibt es

00:27:47: wirklich, ja.

00:27:50: Also Hyperthreading war Intels-Version von Simultaneous Multi-Threading, das man auch SMT nennt und was ja AMD eben ab wann seit dem Zen-Course eben auch macht.

00:28:04: Also ich habe einen Kern und ich habe alles.

00:28:10: Der hat tatsächlich nur immer einen Satz von seinen ganzen parallel nutzbaren Rechenwerken, also Integer, Glide-Comma, irgendwelche Spezialsachen.

00:28:23: Aber

00:28:24: ich habe zusätzliche Register zum Beispiel und vielleicht auch ein bisschen größeren Cash.

00:28:29: Und ich kann eben einen zweiten Thread, theoretisch gehen auch mehr.

00:28:34: Es gibt einige Server Prozessoren, die können, glaube ich, vier oder achtfach SMT, aber typischerweise sind es.

00:28:40: Ein zweiter Thread, sozusagen wenn der erste Thread läuft, dann muss plötzlich zum Beispiel auf Daten warten, das ist das klassische Beispiel.

00:28:46: Dann kann der Prozessor ganz schnell umschalten, wenn der zweite eben, zweite Thread da parkt und vorbereitet ist und ackert mal an dem weiter.

00:28:55: Und insgesamt kann so der Durchsatz steigen.

00:28:58: Das klingt eigentlich ja relativ sinnvoll gerade, wenn ich so ein Ding mit so ein Design habe, mit sehr langen Pipelines, wo halt solche Leerlaufphasen besonders an der Performance knabbern.

00:29:10: Genau, das Problem ist nur, es muss ja auch ein bisschen die Performance, also damit sich der Performance Vorteil zeigen kann, müssen halt Sachen wirklich auch parallel beackert werden, was heute, also was natürlich logischerweise auf dem PC weniger ein Vorteil ist als auf einem Server, wo Vielen sechzig virtuellen Maschinen also das gab's vorher noch nicht so viele weil's mein gar nicht so viel RAM hatte aber auf dem Server läuft grundsätzlich mehr parallel als auf nur so einem Desktop PC.

00:29:40: Und vor allem damals war das ja so neu, da waren ja noch gar keine sozusagen Programme dafür geschrieben die davon explizit profitierten weil ja Multi Threading gar nicht sozusagen im Kopf der.

00:29:51: Entwickler war, weil es ja kaum Maschinen dafür gab.

00:29:54: Es gab ja vorher schon das berühmte ASUS Pzwo B, Pzwo B, Entschuldigung nicht, Pzwo B, Pzwo B, Entschuldigung nicht, Pzwo B, Pzwo B, Entschuldigung nicht, Pzwo B, Pzwo B, Entschuldigung nicht, Pzwo B, Entschuldigung nicht, Pzwo B, Entschuldigung nicht, Pzwo B, Entschuldigung nicht, Pzwo B, Entschuldigung nicht, Pzwo B, Entschuldigung nicht, Pzwo B, Entschuldigung nicht, Pzwo B, Entschuldigung

00:30:11: nicht, Pzwo B, Entschuldigung nicht, Pzwo B, Entschuldigung nicht, Pzwo B, Entschuldigung nicht, Pzwo B, Entschuldigung nicht,

00:30:17: Pzwo B, Entschuldigung nicht, Pz.

00:30:20: Aber das war eben total exotisch das spielte massen mal keine rolle und das war und eppel hatte natürlich schon.

00:30:26: Aus der not geboren weil sie ja mit ihrem power pc damals bei fünf von der megahertz fest hing.

00:30:32: Haben sie dann mal zwei prozessoren eingebaut und so und natürlich gab server mit mehreren prozessoren.

00:30:38: aber eben die desktop pc software war noch längst nicht so weit und vor allem war wir haben ja vorhin erwähnt windows me.

00:30:45: Oder meineswegen auch, also die Profi-Variante.

00:30:51: Aber die Betriebssysteme konnten ja für die für Desktops die bezahlbaren gar nicht damit umgehen.

00:30:56: Also nicht vernünftig damit umgehen.

00:30:58: Das war noch alles gar nicht vorgesehen.

00:30:59: Das kam dann immer so mit so Service Packs und so.

00:31:02: was wurde das dann weiterentwickelt.

00:31:04: War aber erstmal egal, aber denn Intel konnte.

00:31:07: ein bisschen glänzen und es war was, was eben der Applorn eben nicht konnte.

00:31:11: Aber

00:31:12: man musste damals auch schon ganz schön suchen, dass man irgendwas gefunden hat.

00:31:15: Ich kann mich ändern, so ein paar Rändering-Programme, Poffray oder so, die konnten davon profitieren.

00:31:22: Aber was mich damals halt sehr interessierte Spiele-Performance, da war irgendwie nüscht.

00:31:28: Ja, das ist ja heute im Grunde, wenn man so überlegt.

00:31:31: Um zwanzig Jahre sind vergangen und noch immer, jetzt habt ihr ja mehr die Prozessoren am Wickel und nicht mehr so ich im Team.

00:31:37: Aber dann sagt ihr immer, naja, wenn du Geld sparen willst bei Gaming, also viel mehr als jetzt sechs dicke Kerne, brauchst du eigentlich nicht.

00:31:48: Weil Spiele eben immer noch nicht so wahnsinnig superhypermultipfelizent sind.

00:31:53: Da hängt noch eins vom anderen ab.

00:31:55: Da kannst du nicht beliebig in kleine Stückchen zerlegen wie bei einem Rendering-Programm, wo ja quasi jedes thirty mal thirty-pixel Quadrat oder noch kleiner von einem eigenen Prozessorkern beackert werden kann.

00:32:08: Genau,

00:32:08: genau.

00:32:09: Und eben zum Beispiel, ich fand auch ein tolles Beispiel eben Chip-Design.

00:32:14: Wo man gesagt hat, ja das lässt sich gar nicht so ohne weiteres parallelisieren, denn wenn die Position des Transistors B von der des Transistors A abhängt, dann kann man also den zweiten auch nicht berechnen, bevor der erste zumindest angefangen ist.

00:32:26: Also es gibt erstaunlich viele Dinge, die sich nicht so leicht parallelisieren lassen.

00:32:31: Wie gesagt, es war bei der Einstieg, das muss man interlassen, neidlos.

00:32:34: Es war der Einstieg in das Multithreading auf dem Desktop PC, weil der war ja schon teuer, also teurer als die anderen, aber nicht... außer der Reichweite teurer.

00:32:44: und im Grunde hat es das vorbereitet was ja dann jahre später passierte mit Den dual course.

00:32:49: dann zunächst mal

00:32:50: wie sah das in der zeit dann mit den atlons aus?

00:32:52: konnte amd noch mithalten?

00:32:55: Pension drei hat entweder bis auf die später folgenden tour latin Varianten die auch bis eins vier giga jetzt geschafft haben.

00:33:04: Gegen die konnte entweder ganz gut aussehen aber amd hatte ja musste ja keine rücksicht auf alte produktlinien oder neue nehmen.

00:33:11: Genau, AMD hat natürlich auch fleißig innoviert, sagt man innoviert, also neue Kerne rausgebracht und so.

00:33:20: Die hatten dann den Adlon XP.

00:33:22: Man bereitete sich ja auch, das hieß ja bestimmt nicht zufällig XP, weil Windows XP irgendwann horizontal erschien.

00:33:30: Aber AMD, der war gar nicht so schlecht.

00:33:33: Nee, der war gut.

00:33:34: Aber

00:33:35: die hatten das Problem, dass sie durchaus auch den Takt dann in den zwei Jahren verdoppelt hatten.

00:33:41: Oder was heißt nein, die waren ja schon mal eins, zwei, aber deutlich erhöht, aber der kam eben nur auf zwei, zwei Gigahertz.

00:33:47: Also AMD hatte das Marketingproblem, dass sie aus dieser aus dieser Taktfrequenzvergleich rauskommen mussten irgendwie.

00:33:56: Ja,

00:33:56: damals war es ja mehr Megahertz ist immer besser.

00:33:59: Ganz genau.

00:34:00: Das war ja Jahre lang.

00:34:02: Das war ja jahrelang etabliert.

00:34:03: Das ging ja mit mit mit.

00:34:06: Dreiunddreißig megahertz nein das ging ja schon vorher los.

00:34:08: aber das war das bei den einzelnen was die leute interessiert hat und das was die leute im markt die ja zu fünf und neunzehn prozent keine experten sind eben verstanden haben.

00:34:18: Ich sage nur dx hundertsechzechzig oder was gab's da zu vier sechzenachtiger zeit.

00:34:23: Dx

00:34:23: zweihundert gab es auch dx vierhundertdreißig irgendwann mal von

00:34:28: ganz genau.

00:34:29: aber da war.

00:34:29: Fast immer irgendwie so eine komische ja tagsfrequenz andeutung dabei.

00:34:35: Aber schon zu diesen vier sechsen achtzig oder drei sechsen achtziger Zeiten wurden ja solche Performance Ratings erfunden von ich glaube war das nicht IDT Windchip oder sowas oder Cyrus.

00:34:47: Sirex kann sein.

00:34:48: Die hatten so Ideen wie ja das ist ja das sonst wie Rating weil.

00:34:51: und dann gab es einen Benchmark der gezeigt hat.

00:34:54: Wir können mithalten im Office Benchmark waren sie dann ganz gut.

00:34:57: aber wenn du nur die Megaherz Zahlen gelesen hast hast du gedacht der Chip ist nur halb so schnell oder und sowas.

00:35:02: Und ich meine, wir haben ja gesehen, heute sind wir ein bisschen weg davon, aber anfangs war es ja so, z.B.

00:35:08: bei Apples M-Serie jetzt mal auf heute umgeswitched.

00:35:11: Die waren ja zunächst auch vom Takt deutlich niedriger, brachten aber höhere Performance.

00:35:17: Ja, da hat Apple das aber schon längst nicht mehr nötig gehabt, sich gegen Intel mit einem Performance-Rating abzusetzen, wie auch immer.

00:35:24: Wir schreifen ab.

00:35:27: Auf jeden Fall gab es dann den Adlon XP-Dreitalus.

00:35:31: Der eigentlich nur eben mit zwei Komma zwei Giga hat es lief und die drei tausend zweihundert plus sollte andeuten, dass er halt besser war als einen pensium.

00:35:39: vier oder kurz gesagt p vier mit drei Komma zwei Giga hat es.

00:35:42: also zu sagen echten drei Komma zwei Giga hat es und das stimmte aber nur so halb.

00:35:47: also es gab schon Benchmarks.

00:35:49: also die sind ja nicht gefälscht.

00:35:50: die Benchmarks wir haben wir haben wir uns ja in der letzten Folge drüber unterhalten wie das mit Benchmarks geht.

00:35:56: ja die sind ja nicht gefälscht oder so.

00:35:59: dann die man ausgesucht Du sagst, genau.

00:36:04: Und dann, zwei tausend, zwei, zwei tausend, drei, landete AMD, aber eben einen U oder man kann sagen einen Hammer.

00:36:13: Ein Hammer.

00:36:14: Na, da bin ich ja mal gespannt, was meinst du denn wohl damit?

00:36:19: Genau.

00:36:21: Also AMD kam jetzt so ein bisschen taktmäßig ins Hintertreffen, aber die haben da eifrig entwickelt und vor allem haben die Leute von Deck Alpha Also Digital Equipment, wie hießen die Digital Equipment Corporation?

00:36:34: Ja, genau.

00:36:35: Die, also DEC, DEC Alpha.

00:36:39: Galt damals als super cooler Prozessor, ich weiß nicht, das war bei uns immer so legendär, dieses Serverprozessor, ein Alpha und so.

00:36:45: Es gab hier auch mal so ein Alpha PC, die hatten ja schon mal so bei Frohbis damals.

00:36:48: Da gab es sogar Anzeigen in der Zeitung, habe ich davon gesehen mal.

00:36:51: Von Windows NT gab es eine Alpha Version und so.

00:36:55: Aber das war ja Jahre vorher.

00:36:56: Also auf jeden Fall DEC Alpha hat das dann auch nichts mehr genutzt.

00:37:00: Nicht, dann landete das Tafel silber bei verschiedenen Leuten.

00:37:05: Konkurrenten und der Alphar, der ging ja schon in Richtung.

00:37:10: Ich glaube damals noch gar nicht, aber jedenfalls hatten die schon solche Ideen.

00:37:16: Man muss da zusagen, es gab ja den Aitänium, glaube ich, damals schon.

00:37:19: Also Intel hatte ja eine in den neunziger Jahren, spenden neunziger Jahren, eben diesen Aitänium, also iAv.

00:37:26: Aufgebaut quasi als Server Technik.

00:37:29: Und ab zwei tausend zwei Konnt hat dann einem D zunächst auf dem Papier, in dem sie wirklich riesige Erwartungen an die vielen sechzig Bittechnik für X-Xen-Achzig aufgebaut haben.

00:37:42: Ja, der Itanium, das hat Intel ja immer betont, das war ja eigentlich kein X-Xen-Achzig kompatibler Chip.

00:37:48: Also der Konnt hat zwar in X-Xen-Achzig mit X-Xen-Achzig Code ausführen, aber dafür war er überhaupt nicht gedacht.

00:37:53: Der sollte auf Server mit speziellen Betriebssystemen und so weiter, war er eigentlich gedacht.

00:37:58: Und AMD hat sozusagen gesagt, das könnt ihr auch haben für euren Desktop irgendwann mal, haben auch auf Server gezielt, aber wo es halt gibt ja nicht so viele Serverkäufer, also wo sie wirklich gepunktet haben, sie haben dann gesagt so, das ist die Zukunft quasi des PCs.

00:38:13: Man kauft ja auch immer wegen Zukunftssicherheit, und zwar X-Xen-Achzig-Fähren-Sechzig.

00:38:18: Also es bleibt X-Xen-Achzig kompatibel, aber ihr habt eben durch die zusätzliche Fähren-Sech-Bit-Funktion Zukunftssicherheit.

00:38:25: Und da war dann schon so ein so legendäre weiß ich noch von Andreas stiller damals zu berichte von diesem microprocessor forum.

00:38:37: das war damals noch so ein wichtiger wichtiger austausch war meinte die interleuter hätten sozusagen in schockstarre im publikum gesessen.

00:38:45: Und die

00:38:45: das angekündigt hatte

00:38:46: an die das angekündigt haben da gab es noch keinen chip.

00:38:50: Und im Frühjahr zwei tausend drei.

00:38:53: Wir haben vorhin eben gesprochen hier im Ende.

00:38:55: Also, ende, zwei tausend, zwei war dieser pensium vier norford drei Kommando sechs gigahertz mit hyper threading Und im Frühjahr, zwei tausend drei also ein halbes Jahr später kam dann April war es der obteren hundert alias sledge hammer das war die hammer architecture Und der konnte tatsächlich auch ins urban punkten.

00:39:14: das dauerte allerdings die ganze weile und hier kommt dieses Hyper transport wieder ins spiel.

00:39:19: auch ein erbertes deck.

00:39:20: alpha.

00:39:22: HyperTransport war so ein schnelles, also im Grunde eine Alternative zum Frontseitbus, aber viel flexibler, da konnte man, ich habe das anfangs überhaupt nicht verstanden, heute in PCI Express Zeiten versteht man das besser, also der konnte quasi Protokolle kapseln.

00:39:39: Der konnte.

00:39:40: einerseits konnte man zwei Prozessoren, das war ja für Server wichtig, per Hyper-Transport-Koppel.

00:39:44: Der hatte also mehrere Hyper-Transport-Links unter Umständen.

00:39:48: Andererseits konnte man da eben den Chipsatz anbinden und zum Beispiel PCI Express durchtunneln und so weiter.

00:39:54: Also eine super coole Idee und der war auch wirklich schnell und sehr flexibel.

00:39:59: Und das war Dirk Meyer, der war später auch mal kurzzeitig einem D-Chef,

00:40:05: der Alpha-Fader.

00:40:06: Der Alfa-Vater, der kam eben da von Deck und hat das wirklich toll gemacht, damals sehr, sehr beeindruckend.

00:40:12: Und das war aber jetzt erstmal ein reiner Server-Prozessor, der hätte den Pensium IV ja nur nicht wirklich wehgetan.

00:40:17: Dabei gab es ja vom Pensium IV damals, glaube ich, doch auch schon die Sion-Varianten für Server.

00:40:24: Also darauf zählte das dann natürlich.

00:40:25: Ja.

00:40:26: Die waren ja Anfang, gab es ja noch diesen Pensium III-Sion.

00:40:29: Später wurden die ja unbenannt, also es gab jedenfalls Server-Varianten.

00:40:35: Das war sozusagen für den den Massenmarkt noch nicht so richtig relevant.

00:40:39: Und erst im September kam dann der Adlon.

00:40:43: Der hieß dann Klor Hammer.

00:40:44: Das ist so eine Sledgehammer ist glaube ich der Vorschlag.

00:40:47: Und Klor Hammer ist der Zimmermanns Hammer oder sowas.

00:40:50: Ah ja genau, der kleinere.

00:40:51: Ja.

00:40:52: Und der

00:40:53: war ja auch für die kleinen Systeme gedacht.

00:40:56: Genau.

00:40:58: Da hatte Intel erst mal wirklich Schwein, also das war zwar ein Riesenhalb, ich weiß noch, wir haben hier Boards getestet, wie geil ist das kranke?

00:41:04: und dann doch so was.

00:41:05: Was kann denn das dann?

00:41:06: und der Adressraum und geht das damit?

00:41:09: Da

00:41:11: ging es doch los, dass du damit nur mehr als vier Gigabyte überhaupt...

00:41:17: Genau, und dann gab es auch immer, wie hieß denn diese Technik, mit der man dieses dritte Gigabyte draußen lutschen konnte?

00:41:23: Das habe ich schon völlig vergessen.

00:41:25: Und da ging aber immer irgendwelche Treiber nicht und so was.

00:41:30: Stimmt, da wurden irgendwelche Treiber-Speicher-Bereiche in diesem Bereich über die drei Gigabyte gemappt.

00:41:35: Wenn

00:41:36: du die nutzten

00:41:37: musst, dann musstest du die vorher wieder rausschmeißen oder das vorher reservieren, dass das Gottes will.

00:41:43: Das habe

00:41:44: ich alles verdrängt.

00:41:44: Ich

00:41:45: glaube, das ist besser, sonst wird man verwirrt.

00:41:47: Genau, das möchte ich gar nicht mehr wissen.

00:41:49: Aber das Schöne ist, für Intel, aus Intel sieht es für einem, der nicht so, dass es noch Jahre gedauert hat, das kann man sich heute auch nicht mehr vorstellen, bis es endlich ein sixty-fünf-Bit-Windows für die Massen gab.

00:42:02: Also man hatte jetzt zwar den tollen Clorheimer Aplonk-Ablonk-Ablonk-Ablonk-Ablonk-Ablonk-Ablonk-Ablonk-Ablonk-Ablonk-Ablonk-Ablonk-Ablonk-Ablonk-Ablonk-Ablonk-Ablonk-Ablonk-Ablonk-Ablonk-Ablonk-Ablonk-Ablonk-Ablonk-Ablonk-Ablonk Ewig gedauert, es war auch eine richtige Entscheidung.

00:42:16: Für die Desktops.

00:42:17: Genau, für die Desktops.

00:42:18: Wir reden hier

00:42:19: vom schnarchigen Windows.

00:42:21: Ja, aber es ging ja darum für Gaming und so weiter.

00:42:25: Aber also auf jeden Fall stand, hatte einem den eine endlich tolle Idee wie Hyper Fading.

00:42:29: Also man hat jetzt die Technik, aber eigentlich noch nicht so mit, wenn sie benutzen können.

00:42:34: Das war dann eben... Also im Grunde war das ein Glück für Intel, dass sie da ein bisschen Zeit hatten, bis das wirklich in Fahrt kam.

00:42:42: Aber der P.V.

00:42:43: sah jedenfalls ohne Viren-Sech-Bit erst mal nicht so zukunftssicher aus.

00:42:47: Das muss man ganz klar sagen.

00:42:48: Also, denn man konnte von AMD jetzt ein Prozessor kaufen, wo du gesagt hättest, den kann ich zehn Jahre nutzen oder so.

00:42:56: So, wir haben ja einen Gangs davon gesprochen, dass Intel aus Fehlern beim P-IV gelernt hat.

00:43:02: Wir haben ja noch nicht so viele, also wir haben zwar viele Fehler benannt, aber was sie daraus

00:43:06: gelernt

00:43:06: haben, das müssten wir dann vielleicht auch noch mal irgendwann jetzt angehen.

00:43:10: Stimmt.

00:43:10: Sag doch mal, ein oder zwei von den Fehlern, die auch langfristig nützlich waren vielleicht.

00:43:17: Ja, also ich fange mal mal bei dem Stromdurst an.

00:43:19: Wir haben ja erwähnt, dass der nie auf seine fünf oder zehn GHz kam und da müssen wir gar nicht so sehr ins Detail gehen, aber letztlich hat sich halt gezeigt, so wie heute, dass die Fertigungstechnik eigentlich mit dem Wünschen der eigentlichen Mikro-Architektur-Entwickler nicht mitgehalten hat.

00:43:34: Das hat so nicht geklappt.

00:43:35: Und Intel war schon vorher klar, schon vor dem Willamet, dass der mehr Strom zieht, also mehr Leistung aufnimmt, als die typischen PC-Prozessoren vorher.

00:43:46: Und schon mit diesem Pensium IV Willamette, also Erinnerung, Zockel-Vier-Dreinzwanzig, haben sie den ATX-Zwölf-Volt-Anschluss erfunden.

00:43:56: Das heißt, davor war das Warn-Netzteil und Mainboard oder Motherboard, egal wie man es nennen will, Hauptplatine, immer nur mit diesem Main-Power-ATX-Stecker, also der Breite.

00:44:07: Der hatte Anfangs zwanzig später dann vierundzwanzig Pins verbunden.

00:44:11: Und der versorgte den ganzen PC.

00:44:13: Ganz früher gab es ja noch AT-Netzteil, aber davon lebe ich

00:44:15: nicht.

00:44:15: Als es geht um Schwarz, sonst Bord.

00:44:17: Genau, da war irgendwie zwei geteilt, der Stecker.

00:44:20: Wie

00:44:20: gesagt, ich kam ja erst später dazu sozusagen ab, neun neunzig.

00:44:25: Und der ATX-Zwölfvolt-Anschluss ist eine schlaue Idee, den wir bis heute haben.

00:44:28: Also heute gibt es zehn in einer noch breiteren Form und so weiter.

00:44:31: Und wir haben ja gerade das Beispiel hier von Nvidia.

00:44:34: mit diesem extra Grafikkartenstecker, dass das gar nicht so trivial ist, sich so die Stromversorgung im PC zu optimieren.

00:44:42: Auf jeden Fall haben die den damals erfunden und das war eine gute Idee, dass also vom Netzteil ein direktes Kabel quasi direkt zum sogenannten Voltage Regulator Module, also dem Spannungswandler für den Prozessor auf dem Mainboard gelegt wird, weil man damit den Prozessor eben einfach stärker speisen kann und auch unabhängiger vom Rest.

00:45:04: Und das genau dafür auslegen

00:45:06: kann.

00:45:08: Genau, einfach auch die Regelung der Netzteile sollte so ausgelegt werden, dass halt eben stabil steht.

00:45:15: Und das hat eigentlich eben späteren Übertaktungsorgien oder auch dickeren Prozessoren erstmal Tür und Tor geöffnet.

00:45:21: Das war also die richtige Entscheidung, auch wenn es damals auch wieder ein kleiner Nachteil war, weil das ja alles neu war und auch dazu beigetragen hat, dass diese Plattform so ungewöhnlich teuer war.

00:45:31: Also man brauchte nicht nur diesen Rambusspeicher und sowieso neue Boards, sondern auch noch eben so ein blödes ATX-Zoll-Volknetzteil.

00:45:39: Und dann wollten die auch noch irgendwie ein neues Mainboard-Format einführen, ne?

00:45:45: Das haben sie eigentlich schon, haben sie zu Pensium-III-Zeiten schon angefangen, nämlich BTX.

00:45:51: Also ha ha ha, was folgt auf ATX, BTX.

00:45:55: CTX haben wir ja nicht mehr erlebt.

00:45:57: Und BTX ist auch gescheitert.

00:45:59: Aber bei BTX, also vielleicht haben sich unsere Zuhörerinnen und Zuhörer noch nie ... überlegt, wie eigentlich so ein PC so kompatibel werden kann.

00:46:08: Das ist ja auf vielen Ebenen.

00:46:09: X-X-X-X bedeutet ja erstmal die Software-Kompatibilität.

00:46:12: Aber bei einem Desktop-PC ist es halt so, alle diese Bauteile haben ja genau vorgegebene Formfaktoren, nennt man das eigentlich oder eigentlich Formate kann man sagen.

00:46:22: Also die Bauform ist festgelegt mit gewissen Toleranzen.

00:46:24: Das heißt bei ATX gibt es halt Micro-ATX.

00:46:30: Na, E-ATX.

00:46:32: eartx ja.

00:46:33: später gab es dann noch dieser sse aber sagen wir mal artx und da sind zum beispiel die bohrung an den richtigen stellen und auch dieser iobereich wo die usb-boxen sitzen.

00:46:41: die muss ja da reinpassen sonst kann man da kein gehäuse dran bauen.

00:46:45: Und es gibt auch sogenannte Keep Out Areas.

00:46:48: Also zum Beispiel der der Kühler sitzt immer in einem ganz bestimmten Bereich und da muss es dann drum herum.

00:46:54: Da muss ja die Grafikkarte daneben passen und dann dürfen dann die Käfige für die für die Laufwerke.

00:47:01: Die müssen natürlich in den Gehäuse so sitzen, dass eben auch eine lange Grafikkarte reinpasst.

00:47:05: Das ist alles ziemlich genau definiert.

00:47:08: Und mit BTX hat Intel eigentlich RTX nur leicht verändert, aber dem Prozessor sozusagen ein bisschen mehr in die Mitte gerückt von den Boards und die Boards quasi verdreht von den Anschlüssen her.

00:47:20: Und zwar mit dem Ziel, dass man hinten am Gehäuse Rückseite in der Mitte eine Ansaugung für direkte Kühluft von außen hinbauen konnte.

00:47:30: Da kam dann die berühmte Luftputze ins Spiel.

00:47:33: Das war so eine Haube, die saß dann von dieser Luftputze über dem Kühler vom Prozessor und da konnte dann.

00:47:41: früher war das einfach so.

00:47:42: oder war eigentlich das Netzteil so war das in bei bei AT und ATX eigentlich vorgesehen.

00:47:47: Das Netzteil saugte eigentlich die Luft ins Gehäuse und dann wurde der drin quasi nur rumgewirbelt oder man sorgte vorne an den an den Laufwerkskäfigen was rein und blies es eigentlich hinten wieder raus.

00:47:59: ja oder durch das Netzteil saugte es an und blies es eigentlich raus und das war dann eben klar.

00:48:03: beim Pensium IV wird das nicht reichen.

00:48:07: Deswegen sollte der dann da direkt von außen kühlere Luft ansaugen, weil wenn die erstmal da eingesaugt wird, dann hatte er schon drei, vier, fünf Grad mehr und hier geht es ja zum Teil wirklich um einzelne Grade, die dann was bringen.

00:48:21: Das war also, hat sich nicht durchgesetzt, aber... Ich sag mal so, die hat das Konzept, das hinten in der Mitte ein großer Lüfter sitzt, das hat sich durchaus durchgesetzt und auch diese Towerkühler und so weiter.

00:48:32: Also es ging schon die Richtung, das hat mich unbedingt Intel erfunden, aber da zeigt man, sie haben sich damit auseinandergesetzt.

00:48:38: Und wenn man jetzt mal so in Stromsparpfunktionen guckt, also das ist eben aus heutiger Sicht auch, ich habe ja den Artikel auch dazu geschrieben hier für die CT-IV und habe viel, viel wieder in alten CTs geblättert, aber natürlich auch einfach Stoff bei Wikipedia nachgeguckt.

00:48:52: Also wenn das interessiert, kann man immer die englischen Wikipedia zu den Prozessoren, da sind oft auch die historischen Zusammenhänge noch ein bisschen mehr

00:49:00: deutlich ausführlicher auf der.

00:49:02: Genau.

00:49:02: Wenn sich dafür interessiert, da findet man viel.

00:49:05: Das hier ist aber jetzt, da haben wir viel damals drüber geschrieben.

00:49:08: Das hat mich sehr interessiert.

00:49:10: Es kamen dann eben diese ganzen Strom-Sparfunktionen in die Prozessoren, die es zum Teil vorher nur bei den Mobilprozessoren gab für die Notebooks.

00:49:19: Klar, weil da die sollten ja am Akku laufen.

00:49:21: Aber damals liefen übrigens Notebooks.

00:49:23: Da waren lang Läufer, die hatten dann drei oder vier Stunden.

00:49:26: Das waren dann schon

00:49:27: im Leerlauf nicht unter Last.

00:49:28: Natürlich im Leerlauf.

00:49:30: Die Wogen auch, was waren so die leichteren Geräte?

00:49:34: Also das war schon eine andere Zeit.

00:49:36: Und also Intel hat nicht, also zunächst nicht, wie wir es heute kennen, selbstverständlich, dass der Prozess auch ganz verschiedene P-States kann.

00:49:45: Also bei so und so viel Volt kann er nur so und so viel Takt und bei so und so viel so und so viel Takt, wobei man.

00:49:52: Also nicht der Takt spart den meisten Strom, sondern eben die niedrigere Betriebsspannung, weil dadurch die Lackströme und Verluste sinken.

00:49:59: Das ist halt der Punkt.

00:50:01: Man hat den Takt nur gesenkt, damit man die Spannung auch senken kann.

00:50:04: Das kam noch später dann in diese Prozessoren, aber auch in dieser Ära des Pensium IV, sag ich jetzt mal.

00:50:10: Aber vor allem gab es dann dieses C-I-E, diesen Enhanced C-I-Hallstate, wo der Prozessor einfach mal ganz viel abschalten konnte, ohne... Groß die Frequenz umzuschalten.

00:50:21: dazu musst aber auch erst mal das betriebssystem lernen.

00:50:24: Wie man den Prozessor sagt du darfst jetzt schlafen und mal so schlafen dass er eben bestimmte Kontexte auch verliert oder dann erst mal wieder.

00:50:32: Laden muss ja.

00:50:35: und dann gab es eben Verbesserung an der Fertigungstechnik.

00:50:38: ich weiß aber nicht mehr das war glaube ich erst später mit diesem High Key Metal Gate.

00:50:43: wo man eben auch den Transistor selbst optimiert hat, dass er weniger Allektströme braucht.

00:50:48: Aber das ist alles in einem Zusammenhang sozusagen.

00:50:51: Also ganz, ganz viele Detailmaßnahmen, um den Energiebedarf runterzukriegen.

00:50:56: Die hohe energetische Dichte beim PIV hat Intel quasi auch nicht nur Intel, aber auch Intel dazu gezwungen, einfach mehr Fokus auf Energiespartechniken zu legen.

00:51:06: Kann man das so zusammenfassen.

00:51:08: Ja, natürlich, ganz genau.

00:51:09: Ja, stimmt.

00:51:10: Wir haben es nicht explizit gesagt, ganz genau.

00:51:12: Denn je weniger der Prozessor im Mittel braucht, desto mehr beleibt ihm ja ein dynamischer Reserve, um ordentlich hochzutagen.

00:51:21: Und das hat man damals, anfangs offenbar noch gar nicht so auf den Schirm gehabt.

00:51:25: Heute gehört das ja zum Beispiel heute bei den sogenannten APUS.

00:51:29: Also die Kombiprozessoren sind ja quasi alle, die auch eine GPU auf dem selben Chip haben oder jetzt sogar über mehrere Chipplets verteilt.

00:51:38: Die müssen ihr thermisches oder auch Leistungsaufnahmebudgete natürlich zwischen den ganzen Kernen hin und her verteilen.

00:51:44: Das ist ja ganz wichtig, dass ein Kern sich ganz schlafen legen kann, damit er andere jetzt mal zum Beispiel ordentlich Grafikschub macht oder sowas.

00:51:52: Und das ist für, wenn in einem Tablet, wo ich gar keine Kühlungsmöglichkeit habe, natürlich essentiell, dass ich mit thermischen Budgets umgehe.

00:51:59: Und das wurde damals, wurden die Grundlagen kamen in die X-Achzig-Technik eigentlich in dieser damaligen Zeit.

00:52:05: Und gab's da noch andere Neuerungen?

00:52:07: Du hast, glaub ich, vorhin irgendwas von USB gesagt, ne?

00:52:09: USB-II war, glaub ich, auch P-IV-Neuerungen zum Beispiel.

00:52:14: Naja, das hatte ja mit P-IV sozusagen nichts zu tun, aber das war in

00:52:17: der Zeit, ne?

00:52:18: Genau, die in der Zeit erst kam, das ist ja nur der Kontext, den man sich heute klarmachen muss.

00:52:24: Also das sind Null, fünf Gigabit Sekunde.

00:52:28: Also, Vierhundert-Achzig-M-Bit hat USB-II Null.

00:52:31: Und am Anfang ... kam da praktisch so was raus wie thirty-six m bei Sekunde weiß ich noch.

00:52:36: Es waren immer irgendwie thirty-six m bei Sekunde bei den schnellsten Festplatten, die man da per USB anschließen konnte.

00:52:45: Die USB-Six war ja noch lang so was.

00:52:46: Das war ja zum Heulen.

00:52:47: Das

00:52:47: hat man ja heute auch noch häufig.

00:52:49: Wenn der Handshake irgendwie bei USB drei nicht funktioniert laufen die dann im Vollwerk-Modus und dann hast du deine teure NVMehr-Systeme.

00:52:55: Wie läuft damit?

00:52:56: Sechs-dreißig mb pro Sekunde.

00:52:59: Und dabei muss man sich klarmachen, es gibt ja vielleicht heute noch Leute, die sich an Firewire erinnern.

00:53:03: Das war übrigens auch der Firewire Speed.

00:53:05: Also dieses Firewire-Achthundert, das wurde ja schon immer weniger.

00:53:08: Und das angedachte Firewire-Achthundert kam ja eigentlich nie so richtig.

00:53:13: Aber das war damals schnell.

00:53:15: Und man hatte auch noch IDE-Platten, also Parallel-Ata.

00:53:22: Genau, dann kam dann allmählich mit breitem Stecker, also Floppys haben wir ja vorhin erwähnt waren ja noch an der Tagesordnung, die sind ja nicht per IDE angeschlossen, aber da sieht der Stecker so ähnlich aus.

00:53:31: Und dann kam allmählich eben Serial, ATA oder Serialata oder SATA eben auf.

00:53:39: Dann auch schön, dann kam später dieser AHCI Modus, womit man dann eben Befehle umsortieren konnte, was für SSDs heute essentiell ist, daher kriegen die ja nur diese Super IOPS.

00:53:51: weil die eben sagen können schick mir fünfundsechzig tausend anfragen und ich schick dir fünfundsechzig tausend antworten aber nicht unbedingt in der reihenfolge wie ich mich gefragt hast.

00:54:01: Das wurde damals auch eingeführt und ich weiß diese endlosen sachen weil windows xp bootete doch nicht mehr wenn man die im ide kooperativen modus hatte.

00:54:11: Und dann konnte man doch, wenn der SATA Controller im IDE kompatibel Modus war, dann nutzte das dumme Ding einen anderen Treiber als in diesem AHCI Modus.

00:54:19: Und da haben wir da, ich habe ewig Hotlines geschrieben, immer wieder umgeschrieben, welches komische Bitman in der Inf Datei noch reinschreiben muss, damit er diesen Controller erkennt, weil das war derselbe Treiber, der war nur zu doof, den neuen Chip zu erkennen.

00:54:33: Ich weiß gar nicht, ob das heute mit signierten Treiber noch gehen würde, aber egal.

00:54:39: Und eine andere Neuerung, ich hab's schon erwähnt, das war PC-Express ab zwei-tausend-vier.

00:54:45: Das ist bestimmt der größte Erfolg, kann man sagen, obwohl USB ist auch ein Riesenerfolg gewesen.

00:54:50: SATA ist ja quasi wieder durch, aber PC-Express hat sich gehalten.

00:54:58: Ja, und das hat sich viele andere Dinge noch nebenbei ermöglicht.

00:55:02: Ganz genau.

00:55:03: Hat er mit dem Pencil-Vier auch nichts zu tun?

00:55:06: Aber kam halt damals?

00:55:07: Nee,

00:55:07: das war alles noch Chipsatzsache damals.

00:55:10: Das war alles noch extern im Chipsatz.

00:55:13: Genau, der hing ja nur mit diesem unseligen Front-Side-Busfrand, der immer mehr zum Nadelöhr wurde.

00:55:17: Den ja Intel mit FSB-二hundert, Vierhundert, FSB-Fünf, Dreihunddreißig, da konnte man nur noch die Chipsatzübertagten.

00:55:24: FSB-Achthundert, Zehn, Sechzechzechzig, ich weiß gar nicht, wo das hingehen.

00:55:27: Ich

00:55:28: glaub, offiziell über Zehn, Sechzechzig, irgendwann Ende, oder zumindest beim P-Vier.

00:55:33: Ich meine ja, genau.

00:55:34: Ähm, da war er eben da, damals war er dann schon so, da zeigte sich er bei den, bei den, ähm, das war ja der Atlon-P-.

00:55:42: Oder war das von Anfang an oder war der Anfangs noch bei Hyper-Transport?

00:55:46: Nee, ich glaub, es kam erst später, ne?

00:55:47: Ich weiß nicht mehr genau, wo es kam.

00:55:49: Fällt mir jetzt auf die Stelle nicht ein, wenn man nicht alles recherchiert.

00:55:51: Was meinst du jetzt?

00:55:52: Ähm, der integrierte

00:55:54: Speicherkontroller.

00:55:55: Nein, der integrierte Speicherkontroller.

00:55:57: Ach

00:55:57: so.

00:55:57: Den hatte der von Anfang an, mein ich.

00:55:59: Okay.

00:56:00: Weil da war er dann das Ding, das dann sozusagen ähm... Es gab ja dann auch Chipsetze, Metallpart Transport und integrierter GPU.

00:56:08: Du musst dir dann quasi durch den Prozessor aufs Ram zugreifen.

00:56:12: Was natürlich jetzt für die Idolpower nicht ganz ideal war, weil dann alle möglichen Interfaces laufen mussten.

00:56:17: Aber gut.

00:56:19: Dann kam LGA-Sieben-Sieben-Fünf, LGA-Sieben-Sieben-Sieben-Sieben-Sieben-Sieben-Sieben-Sieben-Sieben-Sieben-Sieben-Sieben-Sieben-Sieben-Sieben-Sieben-Sieben-Sieben-Sieben-Sieben-Sieben-Sieben-Sieben-Sieben-Sieben-Sieben-Sieben-Sieben-Sieben-Sieben-Sieben-Sieben-Sieben-Sieben-Sieben-Sieben-Sieben-Sieben-Sieben-Sieben-Sieben-Sieben-Sieben-Sieben-Sieben-Sieben-Sieben-Sieben- auch den Grund, dass man sehr viel mehr Kontakte da reinbringen musste in die Fassung, um eben diese ganzen Schrittstellen später, zum Beispiel Abkehr vom Frontseidbus und behauptet ja, der Prozessor muss den Speicher selbst ansteuern.

00:56:48: Das heißt, er muss für diese Speicherkanäle alle Kontakte auf das Board führen in irgendeiner Form.

00:56:54: Man braucht also immer mehr.

00:56:57: Und auch wichtig, auch im Zusammenhang mit Leistungsaufnahme und Kühlung, die Trennung.

00:57:04: Also die Prozessorfassung, die waren ja früher, waren es ja Durchdeckfassung.

00:57:08: Die waren ja nicht mit Oberflächenmontage auf das Board gelötet, sondern die hatten selber die Fassung, hatte auch Beinchen.

00:57:16: Und da waren also hinterm, auf der Unterseite des Boards waren, also, vierhundertdreinzwanzig Pins angelötet.

00:57:22: Das war eine relativ stabile Konstruktion.

00:57:24: Und damals hingen die Prozessorkühler noch an der Prozessorfassung.

00:57:29: Das heißt, da steckte der Prozessor drin und dann hatten die seitlich so Häkchen und da hakte man den Prozessorkühler dran.

00:57:35: Und das bedeutete aber letztlich hing das Gewicht des Prozessorkühlers an diesen Beinchen, die festgelötet waren.

00:57:43: Und das ist natürlich normalerweise im Betrieb kein Problem, aber wenn man solche Geräte verschickt und die bei der Post rumgeworfen werden, das begrenzte halt deutlich das Kühlergewicht.

00:57:55: Und deswegen war es eine ganz wichtige Errungenschaft.

00:57:58: Den Prozessor Kühler die elektrische Entschuldigung die elektrische Funktion der Prozessor Fassung von ihrer mechanischen zu entkoppeln.

00:58:07: Dazu gehört natürlich noch, dass heute die Prozessor Fassung auch Oberflächen montiert sind.

00:58:12: Also die sind mit Lotkugeln festgelötet, die gehen gar nicht mehr durch.

00:58:16: Die könnte man mit dem Stechbeitel darunter schaben.

00:58:18: Da kannst du jetzt nicht einen kilo schweren Kühlklotz dranhängen.

00:58:23: Also das hat das auch alles ermöglicht, hat auch nichts mit dem Prozessor an sich zu tun.

00:58:27: Aber das war eben aus der Not getrieben.

00:58:30: Wir brauchen immer größere Kühler.

00:58:31: größere Kühler.

00:58:32: Damit hängt natürlich zusammen, dass jetzt das an irgendwas muss der Kühler ja hängen.

00:58:37: Der hängt also direkt an dem Board.

00:58:39: Da wurden dann so Bohrungen vorgesehen und so, aber da müssen ja alle Leitungen drumherum gelegt werden.

00:58:44: Man muss natürlich das Bord jetzt so designen, dass da Löcher sein können.

00:58:47: Man kann nicht im Nachhinein Löcher in ein Bord schrauben.

00:58:50: Also lauter solche Dinge kamen da.

00:58:53: Du hast vorhin als einen weiteren CPU Fail auch Intels-Itanium-Initiative oder Prozessoren mal erwähnt.

00:59:04: Da sind die Meinungen ja so ein bisschen gespalten.

00:59:06: Manche sagen, das ist ein riesiger Fell.

00:59:07: Manche sagen, so ganz kaputt war es ja doch nicht.

00:59:11: Hätte nur noch besser laufen können.

00:59:13: Wie lief das damals?

00:59:15: Wie war das?

00:59:17: Der Anlass war ja, das kann man sich heute ja nicht mehr so vorstellen.

00:59:22: Wenn man jetzt isoliert den X-Achzig-Markt betrachtet, war es ja so, bis AMD jetzt in den letzten vier, fünf Jahren diesen unglaublichen Optarontreffer.

00:59:30: Epic Treffer, Entschuldigung, ist doch immer obdoron.

00:59:32: Epic Treffer gelandet hat.

00:59:34: Nee, ist ja schon länger als vier, fünf Jahre, aber seit vier, fünf Jahren starten die ja so richtig durch.

00:59:38: Es sind ja in Standard-Server zu dreißig Prozent jetzt schon Epics drin in den Cloud-Systemen und nicht mehr der Intel-Zion.

00:59:47: Aber davor hat der Intel-Zion ewig den Markt dominiert, ganz lange, mit bis über neunzig Prozent Marktanteil als Serverprozess oder bei X-Xen-Achzig als Serverbetriebssystem gesetzt.

00:59:57: Wir müssen jetzt erstmal zurück.

00:59:58: Beam in die neunziger Jahre, also wirklich dreißig Jahre zurück.

01:00:02: Da war Intel der Underdog bei Servern.

01:00:04: Da hätte niemand bei IBM, HP, Sun.

01:00:08: Ich erinnere nun mal an prominente Namen.

01:00:10: DEC, Alpha.

01:00:12: Ja, genau.

01:00:14: Unisys gab viele Serverfirmen.

01:00:17: Bül in Frankreich.

01:00:21: Die hätten ... X-Axis Prozesse, nicht mit der Beiß-Zanglage befasst, da ihre eigenen Chips S-III-Ninzig oder so was bei IBM und HP PA Risk.

01:00:31: Sun Spark ist so ein Ding, Alpha, das du ja schon genannt.

01:00:35: Und dann hatte Intel eben zunächst mal nur diesen Pension Pro, das war ja der erste.

01:00:39: Also nach dem Pension kam dann dieser Pension Pro.

01:00:42: Da ging es gar nicht so sehr um Performance, sondern auch um Validierung und Robemaps im Grunde.

01:00:47: Also so nach dem Motto hier, ja das wollen wir wirklich.

01:00:51: Und wurde anfangs wenig ernst genommen.

01:00:54: Und da hat Intel, dann ging das aber doch erstaunlich.

01:00:58: Da spielte ja später auch Linus eine große Rolle, dass man eben viel billiger Serverdienste bereitstellen konnte als mit dem aufwendigen Zeug der anderen.

01:01:09: Und es kam auch, den Dotcom Blase, zweitausend.

01:01:12: Also der Serverbedarf Ende Nenneren seit neunziger Jahr ging auch erheblich hoch.

01:01:16: Also in ungeahnt Größen und auch ganz neue Sirm kamen da rein, die dann X-Achzig groß machten.

01:01:23: Allerdings hat er den mit dem Atenium nichts zu tun.

01:01:25: Jedenfalls war interklar, dass sie bei Servern irgendwie sozusagen echten Server-Prozessor bauen

01:01:30: müssen.

01:01:32: Und da sind sie eben auf diese Atenium-Design gekommen.

01:01:35: Das haben sie, ja, kann man glaube ich sagen, in sehr enger Anlehnung mit HP entwickelt, weil die Eigentlich auch eine Ablösung für ihr PR-Risk gesucht haben.

01:01:46: Also die haben das zunächst zweigleisig gemacht, weil das bei den Servern oft um sehr lange Verträge geht, bei diesen großen Maschinen wirklich.

01:01:54: Aber HP hat sich jedenfalls committed, da auch eine ganze Menge zu machen.

01:01:58: Da ging es ja auch um fehler-tolerante Server und besonders ausfallsichere und was da alles mitgemacht werden sollte.

01:02:05: Also das war wirklich so eine Art Building-Block für richtig wichtige Serverarbeit.

01:02:11: Und ja, deswegen haben sie ein grundsätzlich neues Design da aufgelegt.

01:02:15: Und ich glaube, das war doch faulie wie, ne?

01:02:17: Also very large instruction word.

01:02:19: Ähm, kam da nicht damals auch schon mal der Begriff Epic irgendwie für irgendwas.

01:02:26: Epic Fail oder?

01:02:27: Nein, nicht für Epic Fail, sondern irgendein, irgendein, irgendein Feature haben sie so genannt.

01:02:32: Egal.

01:02:33: Ich habe da nie so reingeguckt.

01:02:34: Das ist ja der Andreas Schiller so gemacht.

01:02:36: Ja, doch.

01:02:37: Explicit parallel instruction

01:02:39: computing.

01:02:40: Ja, genau.

01:02:40: Ganz genau siehst du, du bist da echt eine Bank bei solchen Abkürzungen.

01:02:44: Mir war es nur so grob.

01:02:45: Deswegen habe ich immer gedacht, dass das AMD das so ein bisschen ironisch beim Epic aufgegriffen hat.

01:02:50: Könnte

01:02:50: sein.

01:02:51: Außer, dass es natürlich episch heißt, was ja kein deutsches Wort ist.

01:02:55: Aber das gemeint.

01:02:57: Jedenfalls.

01:02:59: Damit kam Intel eben überhaupt nicht zur Rande.

01:03:02: Also da waren viele schöne Ideen drin.

01:03:05: Aber auch da war zum Beispiel so genau wie es IBM bei den großen Server Prozessoren heute auch noch macht.

01:03:11: Da gab es so untersetzte Memory Controller.

01:03:14: Also der hatte selber das den Speicher gar nicht angesteuert, sondern es gab da so wie hießen die noch nicht Memory Controller, Memory irgendwas hießen die Hubs.

01:03:23: Ja, Memory Hub oder Memory Buffer Hub, da konnte man mehrere anschließen, also man konnte sozusagen, der Systemhersteller konnte entscheiden, wie viele Speicherkanäle hat und wie viele Ramle anschließen kann.

01:03:34: Das ging dann bis hin zu, zu Hotswap, Memory und so, wo man solche ganze Platten, Platinen mit Speichermodulen im laufenden Betrieb tauschen konnte, also die tollsten Sachen.

01:03:44: Aber bei Intel hat natürlich jeder gedacht, naja, da... Da kann ich jetzt sanft umsteigen.

01:03:51: Also dieses Versprechen von X-Xen, X-Xen, X-Xen, X-Xen, X-Xen, X-Xen, X-Xen, X-Xen, X-Xen, X-Xen, X-Xen, X-Xen, X-Xen, X-Xen, X-Xen, X-Xen, X-Xen, X-Xen, X-Xen, X-Xen, X-Xen, X-Xen, X-Xen, X-Xen, X-Xen, X-Xen, X-Xen, X-Xen, X-Xen, X-Xen, X-Xen, X-Xen, X-Xen, X-Xen, X-Xen, X-Xen, X-Xen, X-Xen, X-Xen, X-Xen, X-Xen, X-Xen Und diese Zweiunddreißig-Bit X-Achzig-Immolation, die haben sie komplett vermurks.

01:04:25: Auch deshalb, weil der an Anfangs eben auch gar nicht so hochgetaktet hat.

01:04:29: Das brauchte der ja auch gar nicht wegen seiner wegen seiner superbreiten Verarbeitung.

01:04:34: Also wenn man dafür programmiert hat, dann war der schon schnell.

01:04:40: Aber eben dieses Legacy, also dieses der alte Code lief halt nicht und damit Also das war ein Problem.

01:04:47: Und dann sind eben auch viel weniger der großen Aufgesprungen als Intel erhofft hat.

01:04:52: Also die haben da im Wesentlichen immer mit HP rumgemacht.

01:04:55: Und HP hat natürlich, also heute HPE, Judith Packard Enterprise, damals waren sie noch, glaube ich, zusammen mit HP, der für PCs und Drucker und so.

01:05:08: Die hatten natürlich auch ihre eigene Politik.

01:05:11: Die wollten die waren ja von sich aus wahrscheinlich nicht so heiß drauf, dass andere Konkurrenten das möglicherweise anders machen.

01:05:17: Also das hat alles nicht so richtig funktioniert.

01:05:20: Bei X-Achzig kannst du den Flohzirkus der Konkurrenten ja nicht mehr einfangen.

01:05:24: Das kann ja jeder machen.

01:05:26: Bei Aytanium brauchten sie sozusagen einen Pilotpartner und wollten gleichzeitig Konkurrenz enablen.

01:05:32: Da ist natürlich ein Pilotpartner nie begeistert von.

01:05:35: Also das ist aus verschiedenen Gründen, hat das nie so gezündet und es gab am Ende auch viel zu wenig Entwickler, die daran Interesse hatten.

01:05:43: Was hat denn daraus jetzt gelernt genau?

01:05:46: Naja, das eben Legacy Code extrem wichtig ist.

01:05:49: Das haben sie später ja sich sehr auf die Fahnen geschrieben und auch auch explizit öffentlich betont.

01:05:54: Der Witz an den X-Achzig ist, dass eben das alte Gerümpel weiterläuft.

01:06:00: Und das haben wir ja auch gesehen bei eben ARM auf den Windows Elf PCs.

01:06:06: Qualcomm tut sich immer noch schwer damit.

01:06:09: Zum Beispiel selbst wenn,

01:06:11: also

01:06:12: zum Beispiel das Spiele noch nicht gehen.

01:06:14: Oder so gut wie gar nicht und auch irgendwie Kopierschutzverfahren die heißt es

01:06:19: wird aber schon besser muss man auch.

01:06:20: Es

01:06:21: wird besser natürlich aber sie sind ja auch schon seit zwölf Jahren dabei.

01:06:24: das muss man immer sehen.

01:06:25: also du brauchst verdammt langen Atem und reinzukommen.

01:06:29: Und dass wenn der Markt groß genug ist kann das natürlich gelingen.

01:06:32: und wir sehen es.

01:06:34: zum Beispiel Apple hat ja eine ganz andere Ansatz gewählt und hat ja immer wieder gezeigt dass man wechseln kann wenn man aber das gesamte Ökosystem kontrolliert.

01:06:43: Und das ist halt bei x-axis grundsätzlich anders.

01:06:46: Und was wir noch gelernt haben ist, das uefi-bios oder uefi-bios.

01:06:52: Universal extensible firmware interface uefi, das verdanken wir letztlich dem itanium.

01:07:02: In den neunzehnt neunziger Jahren war das eigentlich ja auch schon absehbar, dass das bios total.

01:07:06: Verbockt ist das hat ja auch eine witzige geschichte.

01:07:09: Sollten wir vielleicht mal eine folge

01:07:10: machen, aber sonst

01:07:11: müssen wir lange

01:07:12: lesen jetzt dabei.

01:07:13: Genau, weil das war ja eigentlich das IBM BIOS und so weiter und da hat Intel eben dieses evi für den Altenium entwickelt und daraus ist später eben.

01:07:24: Aber zurück zur Prozessoren.

01:07:25: hast du noch mehr Beispiele die gescheitert sind.

01:07:29: Ja, muss ja auch nicht nur uns sein.

01:07:30: Also wir müssen jetzt eine reine Intel-Fashing vollgemacht.

01:07:34: Nein,

01:07:34: das ist ja gar nicht.

01:07:35: Es geht darum, also Intel Atom oder Atom.

01:07:39: Da war noch damals Paul Ottellini am Ruder und hat im Grunde der iPhone-Shock.

01:07:48: Da wurde einem ja klar, dass das mit den Smartphones eine gute Idee ist.

01:07:52: Vorher gab es ja bereits Windows-Smartphones.

01:07:55: Wir erinnern uns mit Grausen daran.

01:07:57: Und Apple hat dann gezeigt, dass nur weil man dieselben Sachen rein baut.

01:08:02: Nicht dasselbe, der mal rauskommt.

01:08:03: Es geht

01:08:04: auch in gut.

01:08:05: Man kann es auch richtig machen.

01:08:08: Und das war Intel klar.

01:08:10: Eigentlich müssen wir in diesem Markt, wenn wir.

01:08:13: da gar nicht teilnehmen können.

01:08:15: Und dafür wurde eigentlich dieser Intel Atom, also ein abgespecktes, supersparsames X-Exten-Achtzig-Design für Smartphones entwickelt, was ja später als Nebenwirkung den IPC und damit diese NetTops und im Grunde dann gar

01:08:27: nicht so ein Fail.

01:08:29: Nein, so ein Fail ist es nicht, aber für Smartphones haben sie komplett versagt.

01:08:33: Ich hatte sogar mal so eins.

01:08:34: Ach,

01:08:34: du warst das.

01:08:35: Ich war das, genau, ein Motorroller.

01:08:37: Ich weiß nicht, das war so grottig.

01:08:38: Also das Display war für damalige Verhältnis gar nicht schlecht, aber... Das war einfach.

01:08:42: Also, Sie haben es überhaupt nicht hinbekommen.

01:08:45: Bei Intel fällt mir zum Beispiel noch ein, die haben ja mal, da war ich auch lange mit Berichterstattungsmäßig beschäftigt, mit Larabee.

01:08:53: Die hatten ewig lange an diesen Graphicship, multi-massiv-parallel-Prozessing-Dings rumgebastelt.

01:09:00: Das ist dann ja am Ende ja auch nur so halb was geworden.

01:09:03: Das ist dann irgendwie als Beschleuniger, als Rechenbeschleuniger degradiert worden und ist dann später in einige Seon Prozessoren quasi gewandert.

01:09:13: Seon

01:09:14: Phi, hieß der.

01:09:15: Das war eine Zusatzkarte, die dann in Supercomputern eingebaut wurde, auch ein paar.

01:09:20: Aber das hat auch nicht abgehoben.

01:09:22: Die Idee war ja toll.

01:09:23: Sozusagen, die Programmierer sollten weiter quasi mit X-Achzig arbeiten.

01:09:32: Anfangs war es ja nochmal anders gedacht, aber dann hieß es ja, das ist sozusagen ein massiver, super Multicore X-Xen-Acht-Prozessor,

01:09:39: der dann

01:09:39: noch zusätzliche Beschleuniger hat.

01:09:42: Aber das hat einfach irgendwie nicht funktioniert.

01:09:44: Das könnte ich dir jetzt nicht genau sagen, woran das gescheitert ist, aber es kam eben einfach nicht auf Turn.

01:09:50: Und zuletzt war es dann der Ponte Vecchio, das ist ja im Grunde der... Urururur Erbe gewesen, so ein bisschen von dem Gedanken, Beschleuniger einzubauen und auch cashkohärent anzubinden.

01:10:03: Aber da haben sie zu lange gebraucht und auch im Grunde den KI-Markt komplett unterschätzt.

01:10:08: Der ist ja im Grunde dieses KI-Loch gefallen.

01:10:10: Wenn der bei KI Algorithmen besser gewesen wäre, hätten sie noch eine Chance gehabt.

01:10:14: Nein,

01:10:15: recht ist er ja nicht da drin, aber er braucht halt viel zu viel Strom im Vergleich zu richtigen in Anführungszeichen KI-Beschleunigern.

01:10:22: Genau.

01:10:23: Also den gibt's ja noch als datacenter.

01:10:26: wie heißt es noch mal,

01:10:28: datacenter gpu,

01:10:30: zion max, zion gpu, nee ohne zion, datacenter gpu max oder

01:10:36: sowas, egal.

01:10:37: Bildt

01:10:37: jedenfalls keine große Rolle mehr.

01:10:39: Ja,

01:10:39: aber AMD, und andere Firmen, genau, AMD hat auch einige historische Böcke geschossen.

01:10:47: Also, mir erinnert ich ist vor allem der Barcelona, der dann als Opteron kommen sollte.

01:10:54: Ja,

01:10:54: ja, weil das war ja dann da war es war doch Hector Ruiz noch am Bruder.

01:11:00: Ja, das war die natürlichen

01:11:01: Kurs am Anfang, ne?

01:11:06: Ich weiß nicht mehr, was ja gestartet ist, jedenfalls war das ja dieser gesplittete Kern, wo die die FPU gemeinsam nutzen, wie die die dann unbedingt als... als Dualcore vermarkten wollten.

01:11:17: Nein, das war eigentlich Bulldozer, oder?

01:11:19: Bulldozer, nicht Barcelona.

01:11:21: Ich hab mich schon gewundert, auf Barcelona hatte ich irgendwie ein guter Erinnerung.

01:11:24: Entschuldigung.

01:11:24: Bulldozer

01:11:25: war's.

01:11:25: Ich nehme alles zurück und behaupte, es ging halt Bulldozer.

01:11:28: Ja, da war schon ein bisschen spät abends, als ich das getippt habe hier, die Notizen.

01:11:33: Genau.

01:11:34: Bulldozer mit dem, genau, das war ja eine Katastrophe.

01:11:38: Hat gar nicht funktioniert.

01:11:40: Da haben die sich... Also das hätte AMD fast den Hals gekostet, dieses Design.

01:11:44: Wobei es ja lief, aber es ist ja noch mit dem Back gestartet und so.

01:11:48: Also da waren sie auch vom Teufel verfolgt quasi.

01:11:51: Da haben sie sich erst schon verschätzt von dem ganzen Design her und dann war noch ein blöder Back drin.

01:11:55: Also das hat überhaupt nicht funktioniert.

01:11:59: Und auch AMD hat hier auch mal einen kleinen Core, diesem Bobcat.

01:12:03: Der war ja so ein Art Gegenstück zum Atem.

01:12:06: Genau, wenn man so möchte,

01:12:08: billige Mini Notebox mit.

01:12:10: Ganz genau.

01:12:11: Ich kann mich immer noch an diesen E-Dreifünfzig erinnern.

01:12:13: Der war eigentlich super.

01:12:14: Da gab es auf Mini alte X-Words.

01:12:16: Da war der gut, aber der entwickelte sich einfach nicht weiter.

01:12:20: Also, da gab es aber irgendeinen Jaguar oder sowas.

01:12:23: Ich weiß es gar nicht mehr genau.

01:12:24: Auf jeden Fall waren immer Schnachlamm und da gab es doch damals diese Via Eden.

01:12:29: Also auch ein, im Grunde historisch gesehenem Fail.

01:12:32: Das war ja diese taiwanische Firma Via.

01:12:35: Die hatten diesen mini ITX Formfaktor im Grunde erfunden mit diesen aufgelöteten Prozessoren, mit denen sie bestimmt eigentlich auch ins Mobile wollten.

01:12:43: Das hat aber nie so richtig geklappt und dann sind sie bei Embedded so ein bisschen hängen geblieben.

01:12:47: Aber die kam halt einfach nie auf Leistung.

01:12:50: und ja, also das war also Bobcat.

01:12:55: Naja, das war so mittel im Embedded-Bereich, liegt ja ganz gut, glaub ich.

01:12:58: Aber es ging nicht weiter jedenfalls.

01:13:00: Jaguar-Kerne waren auch nicht schlecht, die waren ja in einer nicht-nicht-Playstation in der Xbox Wahnsinn.

01:13:05: Stimmt.

01:13:06: Als sie die dann mit mehreren, mit relativ vielen dann in einen Chip gebracht haben, da ging's besser.

01:13:12: Ja, da haben wir ja noch einer.

01:13:15: Nee, sag zu Ende.

01:13:16: Nee, nee.

01:13:18: Ne, ich wollte noch sagen, was man nicht vergessen darf und was ja vielleicht bald wieder, da wird ja rumgerüstet, dass AMD vielleicht auch noch ein Arm Design mal wieder macht.

01:13:26: Also wir reden ja jetzt schon ganz lange darüber, dass also im Grunde war ja Crycom's Snapdragon für Windows auch ein grandioser Fail.

01:13:36: Also haben sie ja zehn Jahre lang lahme Windows Notebooks verkauft mit Arm drauf, beziehungsweise Microsoft wollte das unbedingt mit Crycom und jetzt mit dem Snapdragon X geht das auf einmal viel besser.

01:13:47: Ja, also da waren sie eben, das waren diese umfunktionierten Smartphone Chips für Windows Notebooks, hat gar nicht funktioniert.

01:13:52: Jetzt, wo sie einen deutlich stärkeren Armkern haben, klappt es ja.

01:13:56: Also das heißt im Grunde war das kein Fail.

01:13:58: Aber der erste Anlauf hat ewig nicht funktioniert.

01:14:00: War

01:14:00: zu langsam.

01:14:02: War zu langsam, genau.

01:14:03: Und sie haben immer behauptet, was ist alles Tolles kann.

01:14:06: Und was man dabei vergisst, ist, dass AMD um... ...-...-...-...-...-...-...-...-...-...-...-...-...-...-...-...-...-...-...-...-...-...-...-...-...-...-...-...-...-...-...-...-...-...-...-...-...-...-...-...-...-...-...-...-...-...-...-...-...-...-...-...-...-...-...-...-...-...- auf so einem Einplatinen-Bord auch in Mini-ITX und man gerüchtet rum, dass das eigentlich ein Auftrag von Amazon war für Rechenzentrumsarm, wo die später dann den Graviton gemacht haben, weil das mit AMD einfach irgendwie nicht geklappt hat.

01:14:31: Ja, die hatten auch mal eine ganz größere Roadmap mit so komischen Arm-Hybrid-Design-Dingern mit seltsamen Codenamen, wo du dann aber ein halbes Jahr später nichts mehr von gehört hast.

01:14:43: Ganz

01:14:43: genau.

01:14:45: Also, das hat jedenfalls gar nicht funktioniert.

01:14:47: Woran das gescheitert ist, kann ich dir heute überhaupt nicht sagen.

01:14:51: Ja, da könnten wir spekulieren, aber gut.

01:14:55: Die Liste ist ja echt endlos irgendwie.

01:14:59: Ja, ich wollte unbedingt natürlich noch den IBM Cell erwähnen, weil wir uns vorher schon gestritten haben.

01:15:03: Ja,

01:15:04: da will ich aber gleich noch was dagegen sagen.

01:15:07: Ich

01:15:07: fand, das war ein Fail, weil ich habe jahrelang haben wir immer diesen Cell getickert.

01:15:11: IBM hat immer erzählt, wie toll er ist und das revolutioniert alles und er wird in andere Sachen eingebaut.

01:15:17: Hat er.

01:15:17: Und diese Synergistik Processing Elements und was habe ich da gemacht?

01:15:21: Ja.

01:15:22: Und am Ende, naja, dann gab es da zwei Generationen und dann war es das.

01:15:24: Das ist mein Blick da drauf.

01:15:26: Na ja, gut.

01:15:27: Kann man so sehen, also hat sicherlich seine Berechtigung, aber es gab einen sogar, glaube ich, PCMCA oder Mini PCI Express Video Beschleuniger auf Cellbasis für Notebooks mal.

01:15:43: Gut, das war jetzt jetzt kein Massmark.

01:15:44: Aber, was sich viel wichtiger fand, A war der in der Playstation III drinne, hat also die ganze Generation von Gaming glücklich gemacht und auch gut Stück Zahlen.

01:15:56: Und er war im Roadrunner, IBM Roadrunner, dem Supercomputer.

01:16:00: Na gut, das stimmt.

01:16:02: Das habe ich nämlich nachdem wir gestern darüber diskutiert hatten, nochmal nachgeguckt.

01:16:06: Der war, ist ja auf Platz eins sogar gewesen, der Supercomputer-Liste.

01:16:10: Und das war der erste, der X- eighty-six mit Beschleunigern verheiratet hat.

01:16:15: Also im Prinzip den Standard, den du jetzt auch noch bei den Supercomputern hast.

01:16:20: Okay, ich nehme's zurück.

01:16:21: Nein, ich nehme es nicht zurück.

01:16:22: Aber mit dem Säge ging es jedenfalls nicht weiter.

01:16:24: IBM hatte viel großartig.

01:16:25: Mit

01:16:25: dem Säge selber nicht.

01:16:26: Aber die Ideen waren gut.

01:16:27: Ja, okay, da gab es auch Ideen.

01:16:30: Dann sage ich aber jetzt noch ganz schnell einfach noch eine ganze Liste.

01:16:33: Ich glaube, wir müssen noch langsam zum Schluss kommen.

01:16:35: Also,

01:16:36: Sparkrock.

01:16:37: Sparkrock, da bin ich sehr stolz drauf, dass mir der wieder eingefallen

01:16:40: ist.

01:16:40: Das habe ich auch nie gehört.

01:16:41: Das habe

01:16:41: ich auch endlos getickert.

01:16:43: Das sollte mit sonst wie Threading und... Hier, wie hieß das immer noch?

01:16:47: Translational Memory für Datenbank und so.

01:16:50: Und dann irgendwann wurden sie einfach von Oracle geschluckt.

01:16:52: und der gute Larry hat gesagt, hier, die haben da mit Fujitsu zusammen dann weiterentwickelt.

01:16:57: Und darf man nicht vergessen, Transmeta Cruzo.

01:17:00: Oh, ja.

01:17:02: Das Code Morphing.

01:17:03: Das Code Morphing.

01:17:05: Auch ein Riesenhype und so.

01:17:07: Aber war ja auch, sie haben den Prozessor ja auch rausbekommen, aber der war so langsam, da bist du dann neben dem Stehen eingeschlafen.

01:17:15: Hat ja auch Linus Torwalds dran mitgearbeitet, also nicht an der Hardware, aber eben an dem Code Morphin zum Beispiel.

01:17:21: Deswegen weiß der auch wirklich viel.

01:17:24: Dann hatte auch Intel Anfang der zweitausend Jahre schon mal ARM.

01:17:30: Für so PDAs

01:17:30: oder so was.

01:17:31: Genau.

01:17:32: PDAs, oh Gott, oh Gott, oh Gott.

01:17:34: Ja,

01:17:35: stimmt.

01:17:36: Mobile ist Internet, man glaubt es kaum.

01:17:41: Strong ARM, das war auch von DEC oder DEC.

01:17:45: Und die später bei Intel hieß es dann mal X-Cale oder PXA.

01:17:49: Da kamen dann nur noch irgendwelche Routerchips bei raus und so weiter, aber ist im Grunde versunken.

01:17:55: Ja.

01:17:55: Und dann eben auch was, was AMD aus der Hand gegeben hat.

01:17:59: Das hast du mir ja überhaupt erst mal gesagt.

01:18:00: Die Adrenografikerne, die heute in den Qualcomm Snapdragon stecken.

01:18:05: Ich wusste, dass die, das Qualcomm die da, zweitausend, irgendwie sechs oder so, ne, zweitausend neun oder so.

01:18:12: Neun muss ungefähr.

01:18:15: Von AMD gekauft hatte, beziehungsweise war ja eine ATI-Technik, die AMD gekauft hatte, aber die haben sich bei dieser milliardenschweren Übernahme, also AMD von ATI im Grunde überhoben und hatten dann ewig Finanzprobleme.

01:18:30: und dann musste der erwähnte Dirk Meier eben das Tafelsilber versilbern und dabei hat er eben Adreno an Qualcomm verkauft.

01:18:40: Und mir war gar nicht klar, bis du das gesagt hast, dass Adreno ein Anagramm von Radion ist.

01:18:44: Ja.

01:18:47: Die haben ja nicht nur den Namen und die Technik mit, können ja mal gleich den Chefentwickler mitgenommen.

01:18:51: Da arbeitet immer noch bei Qualcomm heute.

01:18:53: Tolle Geschichte.

01:18:54: Ja, also das heißt, die haben auch was aus der Hand gegeben, was ihnen sie zwischendrin wirklich gerne wieder gehabt hätten.

01:19:00: Also es ist kein Fail, aber sagen wir eine Fail-Entscheidung.

01:19:03: Ja, das war damals ja bei AMD's chronischer Finanzknappheit sowieso.

01:19:08: Die haben ja auch diese Imagine-Sparte verkauft, die dann irgendwann ins Head-Top-Boxen gelandet ist.

01:19:13: Genau.

01:19:14: Und gibt's aber auch was Moderneres, was daneben gegangen ist.

01:19:19: Unabhängig jetzt von AMD und Intel und IBM.

01:19:21: Wannst du

01:19:22: Risk Five oder was was noch in the making ist?

01:19:25: Nein, das würde ich jetzt noch nicht ganz abschreiben.

01:19:29: Nein, das stimmt.

01:19:30: Also es ist

01:19:31: aber

01:19:31: viel länger als gedacht.

01:19:34: Ja, natürlich.

01:19:35: Also ich muss immer, es gibt ja immer wieder so total irre Ideen auf irgendwelchen Konferenzen.

01:19:41: Da gab es nochmal diesen Rex Chip und so weiter.

01:19:44: Die dann immer gleich alle besiegen wollen und das ist so ein bisschen wie der schwarze Ritter bei Monty Python greifen mich an.

01:19:50: Ein typischer Spruch den muss man vorher sagen ist immer die Erklärung in Wahnsinns Konzept was keiner versteht.

01:19:56: und dann erklären sie man sie hätten da schon praktischen fertigen compiler der dann nah zu beliebigen code dann darauf um map und dann geht alles viel schneller.

01:20:04: das ist ein typischer Spruch bei denen.

01:20:06: wir alle hier im team immer schon unter dem tisch liegen was kommt jetzt?

01:20:10: und im moment

01:20:11: tauscht das immer gedanklich schon aus compiler in powerpoint und genau floor plan in pdf.

01:20:18: Und das ist im moment ist der wirklich der meiste alle klassen ist tachio prodigy seit wann sind wir dann?

01:20:25: seit zwei tausend siebzehn

01:20:27: ungefähr?

01:20:27: ja

01:20:28: der prozess oder nie erscheint.

01:20:32: Alles also der besiegt alle auch.

01:20:35: Bei K.I.

01:20:36: auch alle Nvidia Prozessoren, nur dass er halt nie

01:20:39: K.I.

01:20:39: bevor es K.I.

01:20:40: gab.

01:20:41: Genau.

01:20:42: Und es gibt auch Konzepte.

01:20:44: Da ist aber, glaube ich, wie The Mill.

01:20:45: Da ist, glaube ich, gar nicht beabsichtigt, die jemals zu veröffentlichen.

01:20:48: Das gibt es halt auch.

01:20:49: Also

01:20:50: die drehen

01:20:51: alles

01:20:51: rum.

01:20:52: Es gibt so ein Ding, das wird immer wieder in so bestimmten Insider vorn.

01:20:56: Das ist irgendwie, ich weiß nicht mehr, das ist so eine ganz bestimmte Engine, die alles ganz anders machen soll und so.

01:21:02: Aber dann auch tierische Comput-Leistungen kriegen kann.

01:21:05: Ich hab's nie so richtig verstanden.

01:21:06: Du weißt ja, ich hab ja eigentlich HF studiert, also.

01:21:09: Ja, hast du ein, zwei Mal erwähnt, glaube ich schon.

01:21:11: Genau, im Hochfrequenzbereich.

01:21:15: Das kann ja eigentlich gar nicht, Computer.

01:21:17: Also, Tachium Prodigy ist immer da, da freuen wir uns immer, wenn da eine neue Pressemeldung kommt.

01:21:21: Ja, genau.

01:21:22: Aber

01:21:22: die Kollegen auch.

01:21:23: Ich

01:21:23: bin ja mittlerweile, du hast das ja neulich getickert, die Bolt Graphics.

01:21:27: Das ist für mich so ein bisschen das Tachium Prodigy der Grafiksparte, die ... Hey,

01:21:32: der kommt!

01:21:34: Ja, die sind auch im Moment sehr schleißig am, äh, die Werbetrommel rühren und, naja, wenn, da will ich, die sind ja noch relativ frisch dabei, da will ich noch nichts sagen, aber ich, äh, bin da eher skeptisch, aber vielleicht, wenn das alles kommt, dann wird das auch was Tolles.

01:21:50: Okay.

01:21:51: Ja, das ist doch vielleicht auch mal.

01:21:52: dann Schlusswort nach jetzt schon fast anderthalb Stunden haben wir uns wieder ordentlich verquatscht.

01:21:57: Ähm, Christoph, vielen Dank für das lange Gespräch.

01:22:01: Sehr, sehr gerne, das war toll.

01:22:03: Dank auch

01:22:04: Ihnen, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, für Ihr

01:22:07: langes und gedurchliches Interesse an dieser Folge.

01:22:10: Wir freuen uns auch immer per Feedback, ob das nun lang oder kurz ist, per Mail an bit-rauschenetct.de.

01:22:17: Und wenn Sie noch mehr Lust auf Podcasts haben, immer noch nach jetzt anderthalb Stunden fast, dann finden Sie auch sehr viel Auswahl noch unter heise.de-podcasts.

01:22:27: Und ganz zum Schluss natürlich auch herzlichen Dank wieder mal an unseren Producer Ralf.

01:22:32: Und dann bleibt mir noch, mich zu verabschieden.

01:22:34: Tschüss und bis zur nächsten Folge von Wittrauschen, jeden zweiten Mittwoch, frühmorgens.

01:22:39: Tschüss!

Kommentare (1)

Megawolfy

Wieder eine sehr interessante Episode, jeden Mittwoch ein Genuss! Würde mich freuen, wenn ihr auch etwas zu Prozessoren von Motorola (680xx, G3/4) berichten könntet, diese scheinen ja irgendwie nicht mehr mitgekommen zu sein..

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